Nach den ersten Erkenntnissen vor Ort, dass das Wohnhaus komplett eingestürzt sei, wurden weitere DRK-Einheiten nach Albstadt-Tailfingen beordert. Neben dem Leitenden Notarzt, dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und Vertretern der Kreisbereitschaftsleitung waren mehrere Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge vor Ort. Die Einsatzkräften der SEG Erstversorgung und des Rettungsdienste sicherten die Einsatzkräfte der anderen Einheiten ab und standen für mögliche Patientenversorgung zur Verfügung. Da sich der Aufwand für die Betreuung von Angehörigen und Nachbarn ständig erhöhte wurden weitere Betreuungskomponenten in den Einsatz aufgenommen. Mehr als 30 Betroffene betreute das Rote Kreuz in Abstimmung mit der Polizei. Mehrere Mitglieder des Notfallnachsorgedienstes kümmerten sich um die Betroffenen, die in der Martin-Luther-Sporthalle versammelt wurden.
Eine 23jährige Frau mit einem Knalltrauma wurde vorsorglich in die Klinik verbracht. Es handelte sich um eine Nachbarin. Zwei weitere Frauen mussten in der Betreuungsstelle ebenfalls medizinisch versorgt werden. Zur weiteren Behandlung verbrachte ein RTW die 20jährige Frau musste ebenfalls in eine Klinik transportiert werden.
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Heiko Lebherz
Vorsitzender DRK Kreisverband Zollernalb e.V.
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