Sie sind hier: Startseite

Wir freuen uns, dass Sie unsere Internet-Seiten besuchen.


Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

Die DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb hat eine neue Führung. Helga Glaser und Thomas Neher gaben die Staffelführung an Stefanie Leipert aus Gammertingen und Eike Kloka aus Meßstetten ab.

In den Räumlichkeiten des DRK Hechingen fand die Vollversammlung der Rettungshundestaffel statt. Der formale Wechsel von dem DRK-Ortsverein Obernheim-Oberdigisheim als Bereitschaft des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. machten die Versammlung notwendig. Die Rettungshundestaffel firmiert zukünftig als Bereitschaft auf Kreisverbandsebene. Staffelleiter Thomas Neher aus Meßstetten-Heinstetten begrüßte die Hundeführerinnen und Hundeführer wie auch die Helfer. Neher bedankte sich bei allen Freiwilligen für das Engagement. Er blickte auf eine erfolgreiche Zeit zurück. In sehr vielen Übungsstunden trainieren die Ehrenamtlichen ihre Rettungshunde. Spielerisch würden die Hunde auf ihre lebensrettende Arbeit trainiert. Staffelleiterin Helga Glaser zog eine kurze Bilanz über das vergangene Jahr. 31 Einsatzanforderungen hatte die DRK-Rettungshundestaffel im vergangenen Jahr, davon allein acht im Dezember. Das Einzugsgebiet reicht bis an den Bodensee.

Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter dankte den Helferinnen und Helfern für ihre professionelle Arbeit. Sein besonderer Dank galt aber dem Ortsverein Obernheim-Oberdigisheim. Anfangs war die Rettungshundestaffel dort organisatorisch angesiedelt. "Obernheim-Oberdigisheim hat der Staffel eine ideale Startbedingung geboten", so Dieter. Dieter dankte der bisherigen Führung für die gute und harmonische Zusammenarbeit. Die Staffelleitung habe den Grundstein für eine erfolgreiche Rettungshundearbeit richtig gelegt, nun gelte es, diesen Weg weiterzugehen. Dietmar Dieter übernahm auch die Funktion des Wahlleiters. Zur neuen Staffelleitung wählten die Anwesenden Stefanie Leipert aus Gammertingen und Eike Christian Kloka aus Meßstetten, Stellverteter sind Tina Sproll aus Balingen und Peter Stingel aus Meßstetten. Die neugewählten Amtsinhaber stellten im Rahmen der Versammlung ferner ihre Aufgabenteilungen und Ziele vor.

BILD (DRK): Die Rettungshundestaffel des DRK-Kreisverbandes Zollernalb hat mit Stefanie Leipert und Eike Kloka eine neue Leitung. Unser Bild zeigt von links: Dietmar Dieter, Peter Stingel (vorne), Thomas Neher (hinten), Tina Sproll (vorne), Stefanie Leipert (hinten), Helga Glaser und Eike Kloka.


Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

Ehrungen beim DRK-Kreisverband Zollernalb e. V. für langjährige Treue

Dieser Tage ehrte DRK-Vorsitzender Oberbürgermeister Helmut Reitemann sowie Vertreter der Kreisbereitschaftsleitung langjährige Helferinnen und Helfer aus dem ganzen Zollernalbkreis für die langjährige Treue zum Roten Kreuz. Kreisbereitschaftsleiterin Helga Krajka: „Es vergeht kaum ein Tag, eine Nacht, an dem die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes im Zollernalbkreis nicht irgendwo im Einsatz sind“.

Der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Zollernalb, Balingens Oberbürgermeister Helmut Reitemann, begrüßte die Ehrengäste, deren Begleiter wie auch die Vorstandsmitglieder  in den Räumlichkeiten des DRK-Kreisverbandes Zollernalb in Balingen.

BILD: Die Geehrten zusammen mit DRK-Vorsitzendem Helmut Reitemann, Oberbürgermeister Stadt Balingen, und Kreisgeschäftsführer Rolf Holder (rechts) und der Kreisbereitschaftsleitung Dietmar Dieter und Helga Krajka.

Er dankte den Freiwilligen für das Engagement und würdigte ihr langjähriges Tun für die Mitmenschen. Gerade in der jetzigen Zeit mit zunehmendem Werteverfall sei es sehr wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger sozial engagieren würden. Reitemann dankte den zu ehrenden Mitgliedern des DRK aus den verschiedenen Ortsvereinen, die am diesem Abend für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt werden sollen. Da die Kreisversammlung nur alle zwei Jahre stattfinde, finde in den Jahren ohne Kreisversammlung für die Helferinnen und Helfer ein feierlicher Ehrungsabend statt.

Nach den Begrüßungsworten und einem kleinen Imbiss nahm Kreisbereitschaftsleiterin Helga Krajka die Ehrungen vor. Auch sie dankte den Helfern für das stetige Engagement. „Mehr als 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit aktiv in ihrer Freizeit beim DRK-Kreisverband Zollernalb für den Dienst am Nächsten. Es vergeht kaum ein Tag, eine Nacht, an dem die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes im Zollernalbkreis nicht irgendwo im Einsatz sind“, so Krajka. Die Ehrenamtlichen würden vielfältige Hilfe leisten, sei es bei Unfällen jeglicher Art, bei sportlichen Veranstaltungen, bei Narrenringtreffen, bei Bränden, Blutspendeaktionen, bei der Personensuche, bei der Notfallnachsorge oder beim Besuchsdienst für ältere und allein stehende Bürger. „Die Rotkreuzler stehen unentgeltlich für die Bevölkerung im Einsatz und leisten professionelle Hilfe“, so Krajka. Die Ehrenamtlichen würden sich beispielsweise in der Jugendarbeit, in der Sozialarbeit, in der Breitenausbildung einbringen. „Sie alle leisten wertvolle und gute Arbeit und deshalb gebührt Ihnen allen unser besonderer Dank“, so Krajka anerkennend. Helferinnen und Helfer würden für ihre aktive Mitgliedschaft im DRK von 25 Jahren bis 50 Jahren, also einem Vierteljahrhundert bis zu fünf Jahrzehnten, geehrt. „Wir alle bleiben auch künftig am Ball, um unsere Aufgaben weiterhin erfüllen zu können. Ihnen, den Jubilaren, sage ich „Herzlichen Dank” für Ihre Arbeit, die Sie in all den Jahren Ihrer Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz geleistet haben. Ihre Arbeit war und ist unbezahlbar“, so Krajka abschließend. Zusammen mit dem Vorsitzenden, OB Helmut Reitemann, und dem Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter, nahm sie anschließend die Ehrungen vor.

Für die 50jährige Treue erhielten Gerda Heß, Hans Kästle, Manfred Roth und Elsa Sauer die Urkunde des Bundesverbandes.

Gerda Heß war insgesamt mehr als ein Vierteljahrhundert lang für alle finanziellen Angelegenheiten des Ortsvereins Meßstetten verantwortlich. Das vertrauensvolle und arbeitsintensive Amt der Kassiererin übte sie von 1976 bis ins Jahr 2003 aus. Also insgesamt 27 Jahre. In diese Zeit fallen unter anderem der Erdbebeneinsatz 1978 in Albstadt, die Anschaffung des ersten bereitschaftseigenen Einsatzfahrzeugs wie auch die Gründung der Seniorengymnastik.

Auch heute ist sie noch aktiv und unterstützt den Ortsverein nach ihren Möglichkeiten. So hilft sie regelmäßig bei den Blutspendeaktionen und an den Kaffeenachmittagen mit.
 

Karl-Hans Kästle wurde im Alter von 15 Jahren Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und zugleich Gründungsmitglied des Ortsvereins Meßstetten. Karl-Hans Kästle ist Helfer im Verein und macht diesem Wort auch heute noch alle Ehre: So hilft er stets bei allen größeren Arbeitseinsätzen immer noch mit  – sei es bei den Blutspendeaktionen oder den Altkleidersammlungen. Zudem organisiert er die jährlichen Wanderungen des Ortsvereins und betätigt sich dabei auch als Wanderführer. Als Fotograf des Ortsvereins hat er sich einen Namen gemacht.  „Karl-Hans Kästle gehört auch nach 50 Jahren noch zu den Aktiven und besucht noch immer als ältester Teilnehmer regelmäßig die Dienstabende“, so Krajka.

Manfred Roth ist ebenfalls seit einem halben Jahrhundert Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und Gründungsmitglied des Ortsvereins Meßstetten. Es gibt Ortsvereine, die haben nicht nur einen Fotografen, die können gleich mit mehreren aufwarten. So war Manfred Roth – und er ist es heute noch – seit Beginn seiner Mitgliedschaft  Filmemacher und ebenfalls Fotograf des DRK Meßstetten. In diesen Funktionen leistete er stets wichtige  Beiträge für die Vereinschronik und damit für die Nachwelt. Roth wird als stiller und fleißiger Rotkreuzler mit handwerklichem Geschick bezeichnet“. Auch heute noch ist Manfred Roth aktiv.

Elsa Sauer erhielt aufgrund ihrer herausragenden Arbeit und ihrer 50jährigen Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz die kleine Glasskulptur mit Silbermünze des Kreisverbands Zollernalb – die höchste Auszeichnung auf Kreisverbandsebene. Mehr als 15 Jahre lang stand sie gemeinsam mit Helmut Ast mit an der Spitze des Ortsvereins Meßstetten als Bereitschaftsleiterin. Diese verantwortungsvolle Position übte sie von 1976 bis 1991 aus. Zusammen mit Elfriede Roth gründete sie im Jahr 1997 die Seniorengymnastikgruppe in Meßstetten. Als führende Kraft hat Elsa Sauer viele Jahre für den jährlich stattfindenen Kaffeenachmittag im November Weihnachtsartikel gebastelt. Die Kaffeenachmittage lagen und liegen ihr immer noch sehr am Herzen. Elsa Sauer wird als „guter Geist“ vom DRK Meßstetten bezeichnet.  Auch heute noch ist sie aktiv, insbesondere bei den DRK Senioren.

Die Sonderehrung, die Kreisverbandsauszeichnung mit Verleihung der kleinen Glasskulptur mit Silbermünze, erhielten Kurt Beck und Jakob Koch vom Ortsverein Bisingen. Die beiden zu Ehrenden haben mehrere Dinge gemeinsam. Beide traten am 21. Februar 1967, also heute vor fast 43 Jahren ins Deutsche Rote Kreuz ein. Beide erhielten das Leistungsabzeichen in Silber und beide wurden mit der Ehrennadel des Landesverbandes für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. „Herr Beck und Herr Koch zeichnen sich nicht nur durch ihre stetig anhaltende, vorbildliche und pflichtbewusste Einsatzbereitschaft, sondern auch durch ihre herzliche und kameradschaftliche Art wie auch durch ihre Routine und Ausgeglichenheit im Ortsverein besonders aus“, so Krajka.

Aufgrund ihrer herausragenden Arbeit und ihrer mehr als 40jährigen Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz erhalten beide Bisinger die kleine Glasskulptur mit Silbermünze des Kreisverbands Zollernalb – die höchste Auszeichnung auf Kreisverbandsebene.
 

Michael Wolfram aus Geislingen trat im Jahr 1971 ins Deutsche Rote Kreuz ein, und zwar zunächst in die Bereitschaft Biberach an der Riss. 1973 wechselte er nach Oberstdorf in die dortige Bereitschaft und bereits 5 Jahre später, 1977, zog es ihn dann endgültig in den Zollernalbkreis. Seither ist Michael Wolfram im Ortsverein Geislingen aktiv tätig. Die Rotkreuzlaufbahn von Michael Wolfram ist mit vielen herausragenden Stationen verbunden. So war er von 1992 bis 1996 stellv. Bereitschaftsleiter und von 1996 bis 2009 stand er dem Ortsverein als Bereitschaftsleiter vor. Federführend beteiligt war er während dieser Zeit an der Renovierung der DRK-Räume im Schloss von Geislingen, dem Einbau einer neuen Küche im Schloss und dem Aufbau der Gruppe Technik und Sicherheit, die kreisweit zum Einsatz kommt. In seine Amtszeit als Bereitschaftsleiter fällt ebenso die Beschaffung von 4 Fahrzeugen, ein Garagenanbau und der Aufbau des Jugendrotkreuzes. Zu Beginn der Amtszeit von Michael Wolfram hatte die Bereitschaft Geislingen 20 Aktive, mittlerweile sind es 60. Neben seiner Tätigkeit als Bereitschaftsleiter übte Michael Wolfram von 2001 bis 2004 das Amt des stellv. Kreisbereitschaftsleiters aus. Im Jahr 2005 hat er eine Helfer-vor-Ort-Gruppe für die Teilorte Erlaheim und Binsdorf ins Leben gerufen. Kurze Zeit später hatte sich das System so gut bewährt, dass in der Kernstadt Geislingen ebenfalls eine Helfer-vor-Ort-Gruppe eingerichtet wurde.

Aktuell ist Michael Wolfram Ehrenbereitschaftsleiter und Zweiter Vorsitzender des Ortsvereins Geislingen. Neben der erfolgreichen Positionierung der beiden Säulen Bereitschaft und Jugendrotkreuz verfolgt er jetzt das Ziel, die dritte Säule, die Sozialarbeit im Ortsverein zu integrieren. Seit 2004 ist Michael Wolfram als Beisitzer Vorstandsmitglied des Kreisvorstandes und damit an allen zukunftsweisenden und strategischen Entscheidungen unseres Kreisverbandes mit beteiligt.

Traudl Kasunic ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert aktives Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und sie ist im Ortsverein Winterlingen tätig. Seit ihrem Eintritt 1983 bis ins Jahr 1999, also insgesamt 16 Jahre lang engagierte sie sich als Helferin. Und als solche wird man immer gerade dort eingesetzt, wo die Arbeit ruft. Sei es beim Sanitätsdienst, in der Küche, am Bett als Betreuung der Blutspender oder gar beim Verladen der Altkleidersäcke auf die LKWs zum Abtransport. Ein „Allroundtalent“ eben.

Im März 1999 wählte sie die Bereitschaft zur stellv. Bereitschaftsleiterin. Dieses Amt übte Edeltraud Kasunic insgesamt 9 Jahre lang aus. Seither widmet sie sich einer neuen verantwortungsvollen Aufgabe im Ortsverein: sie übernahm die Leitung der Sozialarbeit.
Traudl Kasunic ist aus dem Ortsverein Winterlingen nicht mehr wegzudenken. Den Sozialdienst für ältere und kranke Menschen meistert sie mit Bravour. Sie hat auch immer ein offenes Ohr für die Belange der Bereitschaft und ist immer zur Stelle, wenn man sie braucht.



Neuer Assistent der Geschäftsleitung



Bereits zum 01. Januar 2010 trat Herr Butz die Stelle als Assistent der Geschäftsleitung an. Herr Butz hat nach seinem Abitur eine Ausbildung zum Altenpfleger absolviert und einige Jahre als Stationsleitung gearbeitet. Danach hat er das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt durchlaufen und erfolgreich absolviert.

Wir begrüßen Herrn Butz herzlich in unserem Kreisverband und wünschen ihm für die kommenden Aufgaben alles Gute.





Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

Gemeinsam viel bewegen - Training für Bürgermentoren im DRK Kreisverband Zollernalb in Hechingen und Balingen


Das Rote Kreuz bietet  für Jung und Alt eine „Ausbildung zum Bürgermentor“ an. Bürgermentoren gehen mit offenen Augen durch die Welt, Sie mischen sich aktiv ein, hören zu, wo der Schuh drückt, ermutigen zu neuen Wegen. Sie bauen gemeinsam an neuen Netzwerken und sind sind Brückenbauer im Alltagsleben und fördern den Austausch mit anderen Engagierten. Das Rote Kreuz bietet nun ein Training an, damit Interessierte dieses Thema richtig anpacken können.

Der Bürgermentorenkurs gibt einen Überblick über mögliche Aktivitäten, vermittelt Ideen, verrät Tipps und Tricks im ehrenamtlichen Engagement. Ferner bieten die Trainer ein Austauschforum für Erfahrungen und führen in Projektschwerpunkte zum Beispiel mit Jugendlichen und älteren Menschen ein. „Das Mentorenkonzept für Bürgerengagement bietet gute Möglichkeiten zum Aufbau und zur Weiterentwicklung von Engagementstrukturen mit dem Ziel, der Vielfalt Raum zu geben und Türen zum Miteinander zu öffnen“, informiert Rosemarie Mayer.

Christine Fetscher, Koordinatorin Schularbeit, beim DRK Kreisverband tätig und Rosemarie Mayer, ehrenamtliche DRK Kreissozialleiterin und Vorsitzende des Kreisseniorenrates, bieten einen Kurs Mentor für Bürgerengagement an.

Das Trainertandem hat sich in 2009 vom Paritätischen Bildungswerk in Stuttgart zu Mentorentrainerinnen schulen lassen und führt nun den örtlichen Mentorenkurs im Zollernalbkreis durch. Der Kurs wird im Rahmen des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement mit finanzieller Unterstützung durch die Landesstiftung Baden Württemberg in Zusammenarbeit mit der Stabstelle Bürgerengagement und Freiwilligendienste des Ministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. Das Seminar für aktive Bürgerinnen und Bürger, welche mehr aus ihrem freiwilligen Engagement machen und etwas bewegen möchten ist kostenlos. Das Seminar findet in 40 Unterrichtseinheiten von Februar bis Mai beim DRK Kreisverband Zollernalb statt.

Für Interessierte findet am 25. Januar 2010 um 18.30 Uhr in Hechingen und am 08. Februar  um 19 Uhr  in Balingen eine Informationsveranstaltung statt, in welcher der Kurs und das Konzept vorgestellt werden. Eine Anmeldung ist notwendig unter der Telefonnummer 07433/9099-0 oder per E-Mail an info@drk-zollernalb.de.


57 Jahre ehrenamtlich im DRK

Zupacken, wo man gebraucht wird

Aufgaben übernehmen, sich engagieren für andere, das macht Lotte Bärtle Freude. Immer wieder Neues in Angriff nehmen ist ihr wichtig. 57 Jahre ehrenamtlich im DRK -  davon hat sie 23 Jahre mit viel Engagement die DRK-Gymnastikgruppe in Margrethausen geleitet. In ihrem aktiven Ruhestand hat sie nach dem Motto „Bewegung ist Leben“ viele Ältere in den wöchentlichen Übungsstunden, bei Ausflügen und vielen Festen ein Stück weit auf dem Lebensweg begleitet. Jetzt gibt sie die Führung in jüngere Hände und freut sich, als Teilnehmerin bei den Bewegungsstunden mitzumachen und im großen Kreis der Gymnastikfrauen die Gemeinschaft genießen zu können. Dass es weiter geht mit der DRK Gymnastik in Margrethausen ist ihr besonders wichtig. Weiß sie doch aus langjähriger Erfahrung wie wichtig die richtige Bewegung in jedem Alter ist.

Nun wird Dagmar Wichmann-Gugel die Gruppe als neue Übungsleiterin übernehmen.

In einer gemütlichen Feierstunde wurde nun Abschied und Neubeginn gefeiert. Ganz herzlich bedankten sich die Gruppenmitglieder bei „ihrer Lotte“ mit einem Gedicht, Blumen und einem Engel, der sie auf ihrem weiteren Weg begleiten soll. Auch DRK-Geschäftsführer Rolf Holder sagte Lotte Bärtle Dank für ihr langjähriges Engagement für die Menschen in den vielen Diensten beim DRK.



Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

6. Januar 2010. Am frühen Mittwochmorgen wurde das Rote Kreuz nach Hechingen zu einem Gebäudebrand alarmiert. Bei der ersteingehenden Meldung auf der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurde eine Explosion in einem Wohnhaus im Wielandweg mit einem eingeschlossenen Bewohner gemeldet. Parallel zur Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK Hechingen wurden ein Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle geschickt. Aufgrund der sich im weiteren Verlauf ergebenden Explosionsgefahr wurden die Bewohner aus den umliegenden Häusern evakuiert. Zu diesem Zweck wurde die SEG Betreuung des DRK Ringingen angefordert, die dann im DRK-Haus in Hechingen mit Unterstützung des Notfallnachsorgedienstes 16 Anwohner über mehrere Stunden betreute.

Zur Registrierung der Betroffenen und der Einsatzkräfte wurde das Kreisauskunftsbüro alarmiert. Heiko Lebherz, der als stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter die Einsatzleitung über die DRK'ler hatte, bildete einen Einsatzabschnitt Betreuung, welcher von den stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiterinnen Rebekka Lachmann und Annemarie Arnold geführt wurde. Ebenfalls wurde ein Einsatzabschnitt zur Absicherung der Einsatzstelle gebildet, der vom Hechinger Bereitschaftsleiter Tobias Kopf geführt wurde. Die als eingeschlossen vermutete Person konnte nur noch tot geborgen werden," so Lebherz .

Im weiteren Verlauf galt es, sowohl die evakuierten Anwohner als auch die Einsatzkräfte mit Verpflegung zu versorgen. Der Einsatz endete für das DRK am frühen Mittwochnachmittag, nachdem die Anwohner in ihre Häuser zurückkehren konnten.


Krista Lang bei Tanzgruppe verabschiedet

Die Weihnachtsfeier der DRK-Tanzgruppe bildete den festlichen Rahmen für die Verabschiedung von Frau Krista Lang aus Frommern. Seit 27 Jahren leitete sie unter dem Motto „Tanzen bewegt – Nicht nur für Ältere“ die Tanzgruppe des DRK, die sich alle 14 Tage im DRK-Haus in Balingen trifft.

Im Jahr 1980 begann sie mit der Ausbildung zur Tanzleiterin an der DRK-Landesschule in Pfalzgrafenweiler. Durch jährliche Fortbildungen hatte sie ständig neue Tänze im Programm.

Kreisgeschäftsführer Rolf Holder würdigte ihre Verdienste und verabschiedete Frau Lang mit einen Geschenk. Die Gruppenteilnehmer wünschten ihr mit einem Gedicht alles Gute.

Altershalber gibt Krista Lang nun ihre Gruppe an Frau Doris Hollstein aus Bisingen ab, die von ihr bereits in den letzten Monaten „eingelernt“ wurde. Im November hat sie die Tanzausbildung an der DRK-Landesschule abgeschlossen und leitet bereits seit Anfang 2009 die Tanzgruppe in Hechingen. Der nächste Tanznachmittag findet am 15.01.2010 um 14.30 h im DRK-Haus in Balingen statt. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen. 





Die Euro-Notrufnummer 112


Das Landratsamt Zollernalb und der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informieren:

Bei einem Notfall ist es wichtig, rasch die richtige Telefonnummer zur Hand zu haben. Die Euro-Notrufnummer 112 ist ein sicherer Tipp – im Zollernalbkreis wie auch für alle Europa-Reisende. Die EU hat die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 für ganz Europa und damit auch für alle Bundesländer verbindlich in Deutschland eingeführt. Die Einführung des sogenannten Euronotrufes 112 für den Rettungsdienst und die Feuerwehr bringt für die Bürgerinnen und Bürger im Zollernalbkreis keine Veränderungen mit sich. Im Gegenteil. Wer im Zollernalbkreis die 112 wählt wird immer mit der integrierten Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Zollernalb in Balingen verbunden. Die Leitstelle in Trägerschaft des DRK-Kreisverbandes Zollernalb disponiert Rettungsdienst- wie auch Feuerwehreinsätze. „Ob es brennt oder man einen Notarzt benötigt, mit der 112 kommt man im Zollernalbkreis immer an der richtigen Stelle raus“, informiert Geschäftsführer Rolf Holder. Auf Fahrzeugen der Feuerwehr wie auch des Rettungsdienstes im Zollernalbkreis ist daher die Notrufnummer 112 publiziert. Auch die Medien und Gemeindeblätter sind angehalten, nur noch die Nummer 112 für außerpolizeiliche Notfälle zu veröffentlichen. Ein wesentlicher Vorteil der 112 liegt auch darin, dass bei Mobilfunktelefonen keine Vorwahl eingegeben werden muss. Wer einen Notruf absetzt kann ohnehin nichts falschmachen. Die geschulten Mitarbeiter der Leitstelle fragen alle wichtigen Informationen ab. Wer vor Aufregung demnach nicht sofort alle wichtigen W-Fragen (was ist wo passiert etc.) ins Telefon spricht, wird behutsam abgefragt. Wichtig:

Anrufer sollten nicht von sich aus den Notruf beenden, sondern zunächst die Nachfragen der Disponenten abwarten. Oftmals können Disponenten auch wertvolle Erste-Hilfe-Tipps geben. Bei jedem Notruf wird dem Anrufer auch mitgeteilt, welches Rettungsmittel von Seiten der Leitstelle zum Einsatzort entsandt wird. So ist der schnelle Ruf über die 112 die beste Möglichkeit, schnellstmögliche und effiziente Hilfe in Form der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes zu erhalten.


DRK-Rettungshundestaffeln aus dem Zollernalbkreis im Dauereinsatz

Die Rettungshundestaffeln des DRK mussten dieser Tage gleich zwei Mal ausrücken. Zunächst ging es in den Landkreis Tuttlingen. Dort war ein Bewohner eines Altenheims seit dem Nachmittag abgängig. Mit sieben Hundeführern und acht Hunden sowie vier Helfern war die Staffel auf der Anfahrt nach Tuttlingen. Vor Ankunft am Einsatzort war der Mann jedoch gefunden. Bereits 24 Stunden später musste die Staffel zu einem größeren Einsatz nach Schenkenzell im Kreis Rottweil. Dort galt ein orientierungsloser 57jähriger Mann als vermisst. In Anbetracht der niedrigen Temperaturen und des sehr schwierigen Geländes wurden insgesamt neun Staffeln alarmiert. Die DRK-Staffel Zollernalb war wieder mit sieben Hundeführern und acht Hunden sowie zwei Helfern mehrstündig im Einsatz. Das abzusuchende Gelände war extrem steil und rutschig, teilweise mit Steilhanglagen. Hundeführer und Hunde waren in hohem Maße gefordert. Am anderen Tag wurde der Mann von einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera entdeckt.

Die Rettungshundestaffel des DRK Zollernalb war dieses Jahr bereits 24 Mal im Einsatz.


SSD-Lehrertreff in Balingen



Am vorvergangenen Mittwoch waren die verantwortlichen Lehrkräfte der Schulsanitätsdienste des Zollernalbkreises in die Geschäftstelle des DRK-Kreisverbandes Zollernalb eingeladen. Der Treffpunkt findet einmal im Jahr statt und soll Lehrern die Gelegenheit bieten sich über ihre Arbeit im Schulsanitätsdienst auszutauschen und Neuerungen in der EH-Ausbildung zu erfahren. Auch Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter war anwesend und informierte über das komplexe Hilfeleistungssystem des DRK-Kreisverbandes Zollernalb bei Konfliktsituationen an Schulen.





                                                                 (Quelle: intern)


Schulsanitäter aus Weilstetten besuchten die Rettungswache in Balingen



Eine Schulsanitätsdienstgruppe aus Weilstetten war vor kurzem zu Gast auf der Rettungswache in Balingen. Nach Erkundung von Wache und Leitstelle durften die sechs Schulsanitäter gemeinsam mit ihrer Lehrerin noch einen Rettungswagen besichtigen. Die interessierten Schüler stellen viele Fragen und wollten von Martin Wiench, dem Leiter der Rettungswache, alles ganz genau wissen. Sogar ein EKG-Gerät wurde fachmännisch angelegt und ausprobiert.







(Quelle: intern)

Im Café Vergissmeinnicht

Sicher und in guten Händen in der DRK-Betreuungsgruppe
 
Bewahrung vor sozialem Rückzug und Isolation sowie die Aufrechterhaltung einer möglichst hohen selbstständigen Lebensführung im Alter - wie ist das möglich? Die Antwort bietet die Betreuungsgruppe „Café Vergissmeinnicht“ des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Zollernalb e.V..


„Café Vergissmeinnicht“ist der Name eines Bertreuungsprogramms für ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf. Ältere Menschen haben oft nicht mehr die Möglichkeit sich selbständig in vollem Umfang zu versorgen oder soziale Kontakte zu pflegen, ihre Fähigkeiten zu fördern oder zu erhalten.

Seit September bietet der DRK-Zollernalb Kreisverband e.V. die Betreuungsgruppe „Café Vergissmeinnicht“ an. Diese soll pflegende Angehörige entlasten und ihnen die Möglichkeit geben sich zu erholen und durchzuatmen. Viele Angehörige sind berufstätig und können sich tagsüber nicht in dieser Form kümmern, da ist es eine große Erleichterung die Eltern oder Großeltern in guten Händen zu wissen.


Zurzeit findet die Betreuungsgruppe „Café Vergissmeinnicht“ zweimal in der Woche im DRK Gebäude Balingen statt. Die Besucher der Betreuungsgruppe werden morgens ab ca. 8.00 Uhr zu Hause abgeholt und um 13.30 Uhr wieder nach Hause gebracht.Der Tag beginnt bei einem gemeinsamen Frühstück. Durch das qualifizierte Fachpersonal finden aktivierende, kreative, beruhigende und entspannende Programmpunkte statt. Dazu gehören Gymnastikeinheiten, Gedächtnistraining, Jahreszeit bezogenes Basteln und einfach geselliges beisammen sein, sowie vieles mehr. Die Programmpunkte werden auf die Besucher abgestimmt und mit ihnen gemeinsam gestaltet. Ein gemeinsames Mittagessen gehört zum Ablauf der Betreuungsgruppe natürlich auch dazu. Die Besucher werden ganz nach Bedarf auch in der Behandlungspflege versorgt.

Bei Interesse und Anfragen wenden Sie sich bittean die Sozialstation des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. unter 07433 / 90 99-22, Katrin Lizenberg, Pflegedienstleitung.

(Quelle: intern)





Radfahren will gelernt sein – helfen auch!




Seit Beginn dieses Schuljahres bietet der Kreisverband wieder allen interessierten vierten Klassen im Zollernalbkreis sein Radfahrprogramm „Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“ an. Hier werden die Schüler spielerisch an erste Hilfe herangeführt und lernen so, bei einem Fahrradunfall angemessen zu reagieren. Nachdem die Schüler der Grundschule Hechingen/Stetten vor kurzem ihre Fahrradprüfung gemeistert hatten, haben sie nun auch eine Einführung in Erste Hilfe durchlaufen: Stabile Seitenlage, Notruf absetzen oder das Anlegen kleiner Verbände wurden mit großem Interesse und viel Begeisterung geübt.
 




(Quelle: intern)

Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

DRK mit über 30 Einsatzkräften beim Einsatz am Plettenberg – umfangreiche Betreuungen durch das Rote Kreuz  

Zur Rettung einer abgestürzten Person wurde am Sonntag der Rettungsdienst wie auch die „Helfer vor Ort“ der DRK-Bereitschaften Schömberg und Ratshausen gerufen. Weiter alarmierte die integrierte Leitstelle Zollernalb in Balingen die Bergwacht Oberes Donautal, zwei Rettungshundestaffeln und den Einsatzleitwagen der DRK-Bereitschaft Balingen.

Zur Rettung einer offensichtlich abgestürzten Person rückten am Sonntagabend mehr als 30 DRK-Einsatzkräfte aus. Da zunächst unklar war, ob der Abgestürzte gleich gefunden wird bereitete das DRK in Absprache mit der Feuerwehr und Polizei eine Personensuche vor. Gezielt sollten die Flächen mit Rettungshunden abgesucht werden. Weitere Helfer übernahmen sofort die Betreuung der Begleiter. Die erst eintreffenden DRK-Helfer aus Ratshausen und Schömberg starteten sofort mit der Suche und lokalisierten die Absturzstelle. Weitere Helfer konnten an die vermutliche Auftreffstelle gelotst werden. Nach dem Auffinden des 35-Jährigen begannen die Helfer sofort mit den medizinischen Maßnahmen. Die Suche nach weiteren „Abgestürzten“ war nach den Ermittlungen der Polizei nicht mehr notwendig. Mitglieder der Bereitschaft Ratshausen wie auch der DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb und auch der Bundesrettungshundestaffel (BRH) Zollernalb waren bereits im Feuerwehrhaus Ratshausen eingetroffen, wurden aber wieder entlassen.

Das Rote Kreuz richtete den Einsatzabschnitt „Betreuung“ ein. Helfer des Notfallnachsorgedienstes (NND) verbrachten mit DRK-Fahrzeugen die Begleiter des Abgestürzten ins Feuerwehrhaus Dotternhausen. Weitere Betreuungsmaßnahmen unter Einbindung von Notfallseelsorger (NFS), auch für die eigenen Einsatzkräfte, folgten.

Wie die Polizei mitteilte, trafen sich eine Gruppe, bestehend aus drei Frauen und zwei Männern, am Sonntagmittag zu einer kleinen Wanderung von Hausen am Tann zur Plettenberghütte. Dort hielt sich die Gruppe bis gegen 17.30 Uhr auf und machte sich anschließend auf den Heimweg. Zu diesem Zeitpunkt herrschte starker Nebel und es gab leichten Schneefall. Die Sichtweite war nach Zeugenaussagen miserabel. Wohl schon nach kurzer Zeit hatte die Gruppe die Orientierung auf der Hochfläche verloren und entschloss sich zur Plettenberghütte zurück zu kehren. Der 35-Jährige, es handelte sich um Brüder im Alter von 49 und 35 Jahren, aus Hausen am Tann, übernahm die Führung. Obwohl brennende Fackeln mitgeführt wurden, stürzte dieser völlig unvermittelt über die direkt parallel zum Weg verlaufende Felskante in die Tiefe (Auszug aus der Pressemitteilung der Polizeidirektion Balingen).

Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert: - Zahlen und Fakten zum Brand Ebingen

14 Personen versorgt - mehr als 1.000 Portionen ausgegeben – mehrere hundert Einsatzkräften untersucht

Das Deutsche Rote Kreuz in Zollernalbkreis beendet heute Nachmittag den Brandeinsatz und damit einen der längsten Versorgungseinsätze in der Geschichte des DRK Zollernalb. Seit dem Brandausbruch am Sonntagmorgen waren die ehrenamtlichen Helfer beschäftigt, über ein Dutzend leicht verletzte Personen im Umfeld des Brandes medizinisch zu versorgen und anderseits die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher zu stellen.
Über 560 Liter Kaffee und knapp 1300 Liter Kaltgetränke verbrauchten die Helfer bis Donnerstag Nachmittag während den Löscharbeiten bei der Firma Korn. Die Organisatoren im Hintergrund hatten seit Sonntagmorgen alle Hände voll zu tun, um für den notwendigen Nachschub zu sorgen. Seit dem Einsatzbeginn gaben die Helfer mehr als 1.000 Portionen warme Mahlzeiten aus. Allein am Sonntag bereiteten DRK-Köche im Feuerwehrhaus Ebingen knapp 400 Portionen zu. Mit Gulasch und Maultaschen stärkten sich die Wehrmänner und THW-Helfer am Sonntag. Die beim DRK eingelagerten 500 Wurstdosen waren ebenfalls bereits am Sonntagabend aufgebraucht. Über 30 DRK-Einsatzkräfte gewährleisteten am Sonntag zudem einen Pendelverkehr zwischen der Einsatzstelle und dem Feuerwehrhaus.
In den folgenden Tagen galt es täglich 120 warme Essen (Montag: 170 Mahlzeiten) herzurichten oder zu organisieren. Über 1500 belegte Brötchen verbrauchten die Einsatzkräfte zudem. „Rund um die Uhr konnten die Hungrigen im Versorgungszelt Jogurt oder auch Schokoriegel holen. Wir achteten auf eine ausgewogene Ernährung“, so der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Gerhard Dett aus Nusplingen.



Auch das DRK richtete für diese Aufgaben einen Schichtbetrieb ein. Während tagsüber 20 Einsatzkräfte zur Bewältigung der Aufgaben notwendig waren, stellten nachts durchschnittlich drei Einsatzkräfte den Sanitätsdienst. „Nachdem alle Schichten von ehrenamtlichen Helfern zu stellen waren bedeutete dies eine riesige organisatorische Aufgabe“, so Dett weiter. Helfer aus allen Bereitschaften des DRK Kreisverband Zollernalb e.V. verstärkten dabei die Helfer der Bereitschaft Ebingen, die unter Karin Augustin und Markus Gressler täglich gefordert waren.
Wie berichtet richtete das DRK an der Einsatzstelle bereits in der Nacht zwei Einsatzabschnitte ein. Im Einsatzabschnitt „Sanitätsdienst“ untersuchten Ärzte und Helfer die Einsatzkräfte. Dabei achteten die Mediziner auf die  Kohlenmonoxidbelastung im Blutkreislauf und gaben je nach Messwert eine Sauerstoffdusche. „Dies war rein zur Vorsorge“, so der Leitende Notarzt Dr. Werner Pieper. Dr. Feucht aus Hechingen und der Rottweiler Feuerwehrarzt Dr. Schönemann unterstützten diese Aktion. Nach dieser ambulanten Behandlung konnten die Betroffenen von Feuerwehr wie auch DRK wieder entlassen werden. Zur Einsatzstruktur gehörte auch die vorsorgliche Bereitstellung des Abrollcontainers BHP 25. „Während des Einsatzzeitraumes mussten insgesamt 14 Personen versorgt werden“, so Dietmar Dieter. Darunter waren auch Zuschauer, die nach dem Blick auf die Löscharbeiten beim DRK mit Atemwegsreizungen vorstellig wurden.
Das Kreisauskunftsbüro (KAB) unter der Leitung von Ulrike Klaiber übernahm die Registratur der Einsatzkräfte. Nach dieser Statistik leisteten die mehr als 100 verschiedenen Helfer weit über 1000 Einsatzstunden. „Die Zusammenarbeit mit der Stadt Albstadt wie auch der Feuerwehr waren hervorragend“, so Dieter zufrieden. Eine interne Arbeitsgruppe soll nun den Einsatz aufarbeiten und Verbesserungen erarbeiten.



BILD: Das DRK im Zollernalbkreis hatte während der Löscharbeiten jede Menge organisatorische Aufgaben, um die Verpflegung und die medizinische Versorgung der Einsatzkräfte sicherzustellen. Rund um die Uhr waren die DRK-Helfer in einem Schichtdienst präsent. Mehr als 1.000 warme Mahlzeiten zu den rund 1500 belegten Brötchen gaben die Helfer an die Einsatzkräfte aus. 560 Liter Kaffee und knapp 1300 Liter Kaltgetränke gehörten ebenfalls dazu.








(Quelle: intern)

Baustelle offenbart neue Möglichkeiten

DRK-Haus in der Tübinger Straße wächst rasant in den Himmel / Holder: »Wir brauchen dringend mehr Platz«


Balingen. In der Tübinger Straße steht derzeit alles unter einem Zeichen: Neubau. Am Kreiskrankenhaus wird rege gearbeitet. Und auch das neue Schulungszentrum des DRK-Kreisverbands Zollern­alb nimmt Form an.
Rolf Holder, DRK-Geschäftsführer, erläutert anhand des Plans, der gleich im Eingangsbereich des jetzigen DRK- Hauses hängt, die Fortschritte. Im Mai kommenden Jahres soll alles fertig sein, sagt er. Dann führt Holder durch eine Lücke im Bauzaun auf die Baustelle. Einen großen Schritt muss der Besucher derzeit noch machen, um in die zukünftige Garage zu gelangen. »Wir haben zwar schon eine Tiefgarage, aber viele Autos müssen doch im Freien parken. Das ist vor allem im Winter nicht sonderlich gut«, sagt Holder.
Noch ist alles blanker Beton, auf dem Boden liegen Bretter und andere Werkstoffe. Doch die Erläuterungen von Rolf Holder wecken beim Gang durch die kahlen Räume bereits Bilder von den Vorgängen, die sich künftig hier abspielen werden. Noch stehen die Heißluftöfen, in denen rund 180 Menüs für »Essen auf Rädern« gleichzeitig aufbereitet werden können, in einem Kellerraum des Stammhauses. Doch bald wird dies hier geschehen. Die Öffnung für die Tür ist recht breit und erleichtert die Anlieferung der Waren, es gibt einen Lager- und einen Kühlraum für die Lebensmittel. Eine Rampe, die durch den Höhenunterschied zustande kam, ist recht nützlich: Die vielen Essen können, ohne sie hieven zu müssen, in die Autos verladen werden. Im Büroraum werden später die Essen bestellt, der Einkauf und die Auslieferung derselben koordiniert. Auch ein Aufenthaltsraum für die Zivis wurde nicht vergessen.
In zwei Räumen finde der DRK-Ortsverein Balingen als »eigene Einheit eine neue Heimat«, erklärt Rolf Holder. Zentral im Gebäude wird sich später ein Aufzug befinden. Der Schacht desselben ist bereits errichtet.
Der Vorraum ist großzügig bemessen, damit auch für viele Kinderwagen genug Platz ist, wenn etwa PEKiP, das Prager Eltern-Kind-Programm, ansteht.
Über die Treppe geht's ins geräumige Obergeschoss und in den Bereich, der später Foyer heißen und in dem sich eine Cafeteria befinden soll. Im ersten Stock sind vor allem die Schulungsräume untergebracht, zu Kursen »für Babys bis Senioren«. Ein Raum lässt sich durch eine Schiebewand trennen, sodass Parallel-Veranstaltungen möglich sind. Die Schulungsräume im Stammhaus werden zu Büros umgewandelt.
»Wir haben uns im Lauf der letzten Jahre sehr vergrößert, wir brauchten dringend mehr Platz«, erklärt der Geschäftsführer. Vor allem der Bereich der Kinderkrankenpflege sei ausgebaut worden.
Weiter ist ein Büro für die Lehrkräfte eingeplant. Auch eine Galerie zur Tübinger Straße hin und ein Grasdach wird das neue DRK-Haus erhalten.
Ein Blockheizkraftwerk, das im bisherigen DRK-Haus untergebracht sein wird, wird das alte und das neue Gebäude heizen.
Momentan stehen die Dämmung des Dachs und die der Außenwände an. »Alles, was jetzt noch keine Wand hat, wird Glas«, erklärt Holder und weist auf die Südseite des Gebäudes: »Das werden super luftige klimatisierte Räume«, freut er sich.



Willkommen im Obergeschoss: DRK-Geschäftsführer Rolf Holder gewährt unseren Lesern schon mal einen Blick in Bau, der dem Deutschen Roten Kreuz in Balingen deutlich mehr Platz verschafft und viele neue Möglichkeiten bietet.

(Quelle: Annette Müller Schwarzwälder Bote Balingen)

Polizei, Feuerwehr und DRK sucht 17jährigen aus Rosswangen

Das DRK war in der Nacht zum Montag abermals zur Personensuche eingesetzt. Ein 17-Jähriger wurde von seinem Vater als vermisst gemeldet. Nach einem Streit hatte der Junge das Haus nach Mitternacht verlassen. Fast 70 Helfer waren in die Suche eingebunden. Auch ein Polizeihubschrauber war eingesetzt. Kurz vor drei Uhr wurde der Vermisste in der Nähe seines Wohnortes gefunden. Neben der Feuerwehr war die DRK-Bereitschaft Weilstetten im Einsatz. Weiter im Einsatz waren die DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb und die Bundesrettungshundestaffel. Im Feuerwehrhaus richtete man eine Führungsstelle ein. Im Einsatz war auch der ELW der Bereitschaft Balingen und die Gruppe Technik und Sicherheit der Bereitschaft Geislingen.

(Quelle: Mitteilung des ZAK)


Oh, wie lecker - Kürbissuppe kochen im Betreuten Wohnen



Herbstzeit ist Kürbiszeit, unter diesem Motto trafen sich kürzlich Bewohnerinnen im Betreuten Wohnen in Albstadt-Ebingen um gemeinsam eine Kürbissuppe zu kochen. Es wurden Zwiebeln und Kürbis geschnitten, gedämpft, gekocht und abgeschmeckt. Ganz nebenbei unterhielt man sich angeregt, tauschte Rezepte aus und natürlich wurden viele Erinnerungen geweckt. Nachdem sich alle Köchinnen um den festlich gedeckten Tisch versammelt hatten, wurde die köstliche Kürbissuppe serviert. Mit Genuss verzehrten die Bewohnerinnen ihre selbstgemachte Suppe und die eine oder andere aß auch gerne einen zweiten Teller.






(Quelle: intern)

Einsatz für das DRK


Das DRK war einmal mehr bei einer Personensuche eingesetzt. Am Freitag, 17.10.09, war die DRK-Bereitschaft Ratshausen und die Feuerwehr Ratshausen zusammen mit der DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb  und der Bundesrettungshundestaffel im Einsatz. Um 21.45 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Im Feuerwehrhaus Ratshausen richteten die Helfer eine Führungsstelle ein. Im Einsatz war auch der ELW der Bereitschaft Balingen und die Gruppe Technik und Sicherheit der Bereitschaft Geislingen. Zur Helferregistratur alarmierte die Einsatzleitung die Mitglieder des Kreisauskunftsbüros (KAB). Bereits um 01.13 Uhr konnte der stv. KBL Heiko Lebherz die Kräfte entlassen, die gesuchte Person war von der Polizei unversehrt aufgegriffen worden.




(Quelle: intern)

Neue Trost-Teddybären



Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Zollernalb erhielt am Montag, den 19. Oktober 2009, 1000 neue Teddybären von den Volksbanken und Raiffeisenbanken des Zollernalbkreises.

Diese Teddy´s fahren schon seit 1994 in den Rettungswagen mit. Sie sollen den verletzten Kindern, die vom Rettungsdienst versorgt werden, Trost spenden. Selbstverständlich dürfen die Kinder die Bären behalten.

Übergeben wurden die kleinen Tierchen von Erwin Staiger von der Volksbank Hohenzollern, Vorsitzender der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Kreis und seinem Stellvertreter Edgar Luippold. Sie wurden dankend von Carmen Merz, stellvertretende DRK-Geschäftsführerin, und Dieter Fecker, Leiter des Rettungsdienstes, entgegengenommen.


(Quelle: intern)

Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

Das Kreisauskunftsbüro des DRK Kreisverbandes Zollernalb e.V. ist immer mehr überregional gefordert. Nach Einsätzen wie beispielsweise beim Nato-Gipfel in Baden-Baden oder der Amoklage in Winnenden hat die Kreisbereitschaftsleitung den Leitungsbereich des Kreisauskunftsbüros kräftig verstärkt. Am Freitagabend stellte Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter im Rahmen einer Informationsveranstaltung in Hechingen das neue Leitungsteam vor.

Bereits zum 01. Juli 2009 hat Frau Ulrike  Klaiber aus Ringingen (Bild ganz links) die organisatorische Leitung unseres Kreisauskunftsbüros übernommen. Sie ist insbesondere für den Bereich der stationären und mobilen Datenerfassung für die DRK-eigene Anwendung XENIOS und das polizeiliche System GSLweb zuständig. Sie unterstützt dabei unsere langjährige Leiterin Veronika Bantle, die schwerpunktmäßig den Bereich der Manuellen Kartei und Telefonhotline übernimmt.


Frau Ulrike Klaiber ist verheiratet, hat 2 Kinder und ist 43 Jahre alt. Sie kommt aus Ringingen und arbeitet als Sozialversicherungsangestellte bei einer Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Seit 01.04.1985 ist Ulrike Klaiber ehrenamtlich im DRK tätig. In dieser Zeit hat sie verschiedene Fort- und Weiterbildungen absolviert. Vor der Mutterpause im Jahre 1997 war sie 10 Jahre  Bereitschaftsleiterin der DRK-Bereitschaft Ringingen.

Veronika Bantle (2. Bild von links) kommt aus Schömberg und arbeitet als selbständige Heilpädagogin und Sprachtherapeutin in eigener Praxis unweit der Kreisgeschäftsstelle. Seit 1980 ist sie ehrenamtlich im DRK bei der Bereitschaft Schömberg tätig. Frau Bantle ist zudem Mitglied  im Kreisauskunftsbüro seit der Neugründung im Jahre 1981 und leitet dieses seit 12 Jahren. Dabei war sie maßgeblich am Aufbau der jetzigen Struktur beteiligt.

Für die technische Leitung des KAB/ÜKAB ist Herr Karlheinz Deutschle, wohnhaft in Rangendingen (3. Bild von links),  zuständig. Der 39 Jahre alte Diplom-Informatiker (FH) ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter. Neben seinem sportlichen Hobby als Mountainbiker ist er beruflich für die IT-Geschäfte verschiedener medizintechnischer Unternehmen in Hechingen als EDV-Leiter zuständig. Herr Deutschle unterstützt das DRK seit Mitte 2006.

Neu im KAB ist auch Achim Schnurrer, der Stellvertreter von Karlheinz Deutschle ist. Der 34 Jahre alte Industriekaufmann ist ledig und wohnt in Albstadt - Pfeffingen. Neben seinem Beruf als Einkäufer betreibt er ein Gewerbe für PC-Technik, Support und Sicherheitstechnik. Herr Schnurrer ist seit 1994 aktives Mitglied im DRK OV Pfeffingen.

Auszubildende Kauffrau im Gesundheitswesen



Bereits zum 01. September 2009 hat Frau Maike Schlagenhauf die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen begonnen.

Frau Schlagenhauf kommt aus Bitz und hat ihr Abitur bereits im Juni 2008 auf dem Gymnasium in Albstadt-Ebingen absolviert. Danach hat sie bereits erste Erfahrungen in kaufmännischen Tätig­keiten gesammelt.





Die Kaufleute im Gesundheitswesen entwickeln und gestalten Geschäfts- und Leistungsprozesse. Sie entwickeln Dienstleistungsangebote und übernehmen wichtige Aufgaben im Qualitätsmanagement oder Marketing. Die Ausbildung dauert verkürzt 2 oder regulär 3 Jahre und die schulische Ausbildung wechselt sich mit den Praxistagen ab. Somit hat der Auszubildene bis zu 1,5 Tage schulische Ausbildung in der Berufsschule in Stuttgart.

Im Jahr 2011 wird diese Stelle neu besetzt.


Einsatz in Bisingen

In der Nacht zum letzten Freitag, 25.09.09, hörte ein Zeuge kurz nach Mitternacht aus dem Maute-Areal in der Bahnhofstraße in Bisingen fürchterliche Hilferufe. Er vermutete, dass es sich um ein Kind in Not handelte. Der junge Mann verständigte deshalb die Polizei. Zwischenzeitlich hatten die Schreie aufgehört und der Zeuge hatte noch ein Geräusch wahrgenommen, welches auf einen Absturz in dem Gebäudekomplex schließen ließ. In der Vergangenheit hatten sich dort immer wieder Unbefugte Zugang verschafft. Aufgrund der Zeugenaussage musste die Polizei von einem Unglücksfall ausgehen und leitete eine größere Suchaktion ein.

Diese wurde in Absprache mit Feuerwehr und DRK sowie Rettungshundestaffeln bis in die frühen Morgenstunden durchgeführt. Da Teile der Gebäude akut einsturzgefährdet sind, musste mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen vorgegangen werden. Mit Unterstützung der Feuerwehr Bisingen und mehreren Bereitschaften des DRK sowie den Hundestaffeln des DRK und des BRH sowie der Landestrümmergruppe mit acht Personen und drei Hunden aus Heilbronn wurde das Areal in mehreren Abschnitten abgesucht und letztendlich festgestellt, dass kein Unglücksfall vorlag.

In der Landestrümmergruppe sind auch Trümmersuchhunde der DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb eingesetzt. Die für ganz Baden-Württemberg zuständigen Trümmersuchhunde sind explizit für die Suche nach Verschütteten ausgebildet. Nachdem der Zollernalbkreis ein erdbebengefährdetes Gebiet ist hat sich die DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb insbesondere zum Ziel gemacht, viele Hunde in dieser speziellen Fachrichtung auszubilden und für den Einsatzfall vorzuhalten. Insgesamt waren in Bisingen rund 50 Helfer mit neun Hunden eingesetzt. Das DRK unterstützte die Polizei insbesondere mit einem Einsatzleitwagen (ELW). Weiter stand ein Fahrzeug zur Erstversorgung parat. Im Einsatz war ferner die Gruppe „Technik und Sicherheit“ der Bereitschaft Geislingen wie auch die lokale Bereitschaft.  



BILD: Die Absuche des einsturzgefährdeten Areals wurde von den speziell ausgebildeten Trümmersuchhunden wahrgenommen.

(Quelle: intern)


Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:

Der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Zollernalb war über das Wochenende beim DRK-Gebäude in Ringingen untergebracht. Aufgrund der kompletten Verkehrssperrung zwischen Killer und Jungingen war ein Rettungswagen samt Notarzt in Ringingen aufhältlich, um von Ringingen aus zu den Notfällen zu eilen. "Durch den Umweg über Mössingen oder auch Albstadt hätten wir die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen von 15 Minuten nicht einhalten können", so Rettungsdienstleiter Dieter Fecker. So nutzten die Rettungsassistenten im Ringinger DRK-Gebäude die Zeit zwischen den Einsätzen zu kleineren Fortbildungseinheiten. Kleinere Besucher wurden auch schnell auf den Rettungswagen aufmerksam und schauten diesen dann ganz aus der Nähe an.



Unser Bild zeigt von links: Peter Tschaki, Notarzt Dr. Severin Neher und Rettungsassistent Wolfgang Dieter.

Ferienkinder vom Landratsamt zu Besuch auf der Rettungswache in Balingen



In der letzten Ferienwoche waren die Kinder der Mitarbeiter vom Landratsamt zu Besuch auf der Rettungswache in  Balingen. Nach einem gemeinsamen Frühstück erhielten die Kinder durch die beiden Ausbilderinnen Frau Fetscher und Frau Brünle eine kleine Einführung in die Erste Hilfe. Das richtige Verhalten im Notfall, Notruf absetzen und die stabile Seitenlage wurden erklärt. Nachdem die mitgebrachten Stofftiere der Kinder einen fachmännisch angelegten Verband erhalten hatten, zog die Gruppe fröhlich weiter.








(Quelle: intern)

Der DRK - Ortsverein Hechingen feierte am 20.09.2009 das 100jährige Jubiläum, darin integriert das 50jährige Jubiläum des Blutspendedienstes und zum anderen stand die Einweihung des neuen Einsatzfahrzeuges im Mittelpunkt des Festaktes.

Der Festakt am gestrigen Sonntagmorgen fand in der festlich geschmückten Fahrzeughalle in der Fred-West-Straße statt. Ortsvereinsvorsitzender Klaus Conzelmann  begrüßte die Gäste, darunter die Vertreter des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V., des Blutspendedienstes sowie die Vertreter der Sparkasse Zollernalb und der beiden Volksbanken Hohenzollern und Balingen. Er gab Einblicke in die Chronik des Vereins. Dass das Rote Kreuz und die Stadt immer gut zusammen gearbeitet hätten zeige sich, dass bereits 1921 das DRK bei den ersten Kindergrippen in Hechingen die Betreuung übernommen habe. Er dankte der Bevölkerung für die Spenden, die angesichts des neuen Einsatzfahrzeuges eingegangen seien. Das Einsatzfahrzeug sei aber notwendig und eine sinnvolle Ergänzung des bisherigen Fuhrparks.


Burkhard Wendt und Liane Metzger vom Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen ehrten danach die Helfer der ersten Stunde bei den Blutspendediensten. Erna und Heinz Ott, Ulrich Kaulmann und Seferin Ritter erhielten eine Urkunde. „Im Jahr 1959 fanden die ersten Aktionen statt, bis zum heutigen Tag haben 22 173 Blutkonserven Hechingen verlassen“, so der Vertreter des Blutspendedienstes. Er dankte allen Helfer und Spendern für ihr Engagement. Der Blutspendedienst übergab symbolisch pro Konserve eine Vergütung von zwei Cent, so dass sich Vorsitzender Klaus Conzelmann über eine Spende von 444 Euro freuen durfte.
Nach einem Musikstück sprach Bürgermeister Weber auch im Namen seines Kollegen Widmaier und des Gemeinderates dem DRK Hechingen Dank und Anerkennung aus. Auch er zeigte sich bewandert in der Geschichte des Ortsvereins. So war das DRK im Jahr 1959  noch im alten Schloss untergebracht, 1972 wechselte es in die Fred-West-Straße. Weber lobte den starken Verbund zwischen DRK, THW, Feuerwehr und Polizei. Gerade in den letzten Jahren hätten dies die Organisationen immer wieder unter Beweis gestellt. „Wir wissen und schätzen das“, so Weber. Der Bürgermeister sprach auch an, dass Hechingen ein gutes Zentrum für die Notfallversorgung wäre im Zuge der Nachnutzung der Klinik. „Es geht um einen sukzessiven Aufbau“, unterstrich Weber.  Er überreichte Conzelmann eine hochprozentige Allzweckwaffe bei eventuellem Magenkrimmen.


Kreisgeschäftsführer Rolf Holder überbrachte die Glückwünsche des Kreisverbands - Vorsitzenden Oberbürgermeister Helmut Reitemann. Er dankte den Angehörigen des DRK, die ihre Freizeit für andere Menschen nutzen würden. Er dankte auch den Bürgern für die Spenden. Wichtig sei, Altkleider nicht nur zu entsorgen sondern gezielt dem DRK zu überbringen. In seinem Grußwort erinnerte Holder ferner an den Gründer Henry Dunant. Conzelmann durfte nicht nur ein Geldpräsent, sondern auch eine Glasskulptur entgegen nehmen.






Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter blickte nochmals auf das Killertalhochwasser zurück und bedankte sich bei allen Helfer für das große Engagement. „Mit dem Einsatz von rund 500 Gebäudetrockner haben wir eine neue Marke der Qualität und Quantität in der nachhaltigen Hilfe angebrochen“, so Dieter. Das DRK Hechingen sei ein moderner sozialer Dienstleiter, mit der Einrichtung einer Schnell-Einsatz-Gruppe sei man für die Zukunft gut gerüstet.

Frau Bitzer überreichte hernach eine Spende der Stiftung Mensch - Sparkasse Zollernalb in Höhe von 2.500 Euro. Paul Gerhard Link von der Volksbank Balingen und Hohenzollern übergab eine Spende der beiden Institute von 5.000 Euro. Die Vertreter der Geldinstitute lobten die Arbeit des Roten Kreuzes und dankten für das Engagement zum Wohl der Mitmenschen.

Pfarrer Dorothee Kommer und Pfarrer Dr. Benedikt Ritzler weihten danach das Fahrzeug. Nicht nur um das Fahrzeug ginge es, sondern vielmehr um die Aufgabe, die mit diesem Fahrzeug bewältigt werde. „Es ist der Dienst am Nächsten“, so Dr. Ritzler  bei der ökumenischen Weihe. Die musikalische Umrahmung übernahm das Querflötenduo der Jugendmusikschule, Ann-Sophie Heneka und Hans Stefan Doege. Über den weiteren Festverlauf werden wir noch berichten.

Personalveränderung im Sekretariat



Zum 15. September 2009 trat Frau Henle die Nachfolge im Sekretariat an. Sie teilt sich den Arbeitsplatz mit Frau Haug.

Frau Henle ist gelernte Industriekauffrau. Anschließend hat Sie sich zur Betriebswirtin und Ausbilderin weitergebildet.










35 Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Zollernalb bei Übung „Schwankendes Oberschwaben“

Das Rote Kreuz des Kreisverbandes Zollernalb e.V. war mit mehreren Organisationseinheiten und insgesamt 35 Einsatzkräften bei der gemeinsamen kreisüberschreitenden Katastrophenschutzübung „Schwankendes Oberschwaben“ der Landkreise Biberach, Ravensburg und Sigmaringen eingebunden. Bereits in der Nacht zum Samstag forderte der Landkreis Sigmaringen die DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb zur Unterstützung an. Ferner unterstütze ein Team der „Realistischen Notfalldarstellung“ den DRK-Kreisverband Sigmaringen. Sie sorgten mit Schminkmasse und Farbe für die richtige Verletztendarstellung.

Noch in der Nacht fuhren Mitarbeiter des Kreisauskunftsbüros nach Ravensburg-Altshausen. Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg forderte das Kreisauskunftsbüro des DRK Zollernalb zur Unterstützung und Koordination des Personenauskunftswesens in den drei betroffenen Landkreisen an. Mitglieder der Kreisbereitschaftsleitung waren zudem in die Übungsleitung und als Übungsbeobachter eingebunden.

Nachdem Naturereignisse oder andere Katastrophen nicht an der Landkreisgrenze Halt machen entschlossen sich die Verantwortlichen in den Landratsämtern zu dieser landkreisübergreifenden Übung. An dieser Übung, die bislang einmalig im Regierungsbezirk Tübingen war, waren insgesamt rund 2.000 Einsatzkräfte im Einsatz. Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, ASB, THW, Bundeswehr und Polizei beteiligt. Auch Firmen, Stadt- und Gemeindeverwaltungen waren gefordert. Ziel der Übung war, die Kommunikationswege innerhalb der Organisationen und Verwaltungen, zwischen den Einsatzkräften vor Ort, aber auch untereinander zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.



















BILD: DAS DRK Zollernalb war einmal mehr überregional gefragt. Bei der Katastrophenschutzübung „Schwankendes Oberschwaben“ unterstützte das Kreisauskunftsbüro des DRK Zollernalb bei der lokalen Patientendatenerfassung und koordinierte im Auftrag des DRK-Landesverbandes die Personenauskunft in den betroffenen Landkreisen.
 

(Quelle: intern)

Neue Angebote für Senioren

Der erste Tanznachmittag des DRK nach der Sommerpause findet am 14. September von 15.00 – 16.30 Uhr in der DRK-Rettungswache in der Sonnenstr. 54 statt. Getanzt werden einfache Kreistänze und Blocktänze, die auch von Anfängern gelernt werden können. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Ab 24.09.09 beginnt wieder ein neuer Kurs „Kraft und Balance“ (10 mal donnerstags von 15.30 – 16.30 Uhr) im Wohnen an der Martinskirche in der Rossgasse. Dieses Training hilft Gebrechlichkeit und körperlicher Schwäche vorzubeugen und Alltagsfitness und Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten.






Ab sofort ist auch der neue Reisekatalog für die betreuten Seniorenreisen über Weihnachten/Silvester erhältlich. Informationen erhalten Sie vormittags bei Frau Schweizer unter der Telefonnummer: 07433/90 99-21 beim DRK-Kreisverband Zollernalb.
Anmeldungen können ebenfalls über Frau Schweizer getätigt werden.







(Quelle: intern)

Erfolgreicher Prüfungstag in Bitz für die DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb

Die DRK – Rettungshundestaffel Zollernalb hat drei weitere geprüfte Hunde. Am Sonntag fand bei Bitz eine anspruchsvolle Übung statt, bei der auch Rettungshunde anderer Hilfsorganisationen auf Ihre Fähigkeiten getestet wurden. Am Wochenende beteiligt sich die DRK-Rettungshundestaffel an einer Übung im Kreis Sigmaringen.

„Alle Prüflinge der DRK-Rettungshundestaffel haben ihre Flächenprüfung bestanden, davon drei aus der DRK- Rettungshundestaffel Zollernalb sowie zwei Hundeführer aus Bad Mergentheim“, war die erfolgreiche Nachricht von Helga Glaser von der DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb am Ende des Prüfungstages. Irmgard Peruzzi vom DRK Bad Säckingen und Gudrun Kaiser, Prüferin des Malteser Hilfsdienstes, begutachteten kritisch die Arbeitsweise von Rettungshund und Hundeführerin am Sonntag in einem Wald nahe Bitz.

Die Prüflinge hatten einen anstrengenden Sonntag und knifflige Aufgaben vor sich: Zunächst stand ein schriftlicher Fachfragentest an. Dort mussten die zu Prüfenden zur Ausbildung des Hundeführers in der Sanitätsausbildung, in Karte, Kompass, Funk und Erste Hilfe am Hund sowie Einsatztaktik und Sicherheit im Einsatz Antworten geben. Dann ging es in die Praxis. Hier mussten die Hunde in einem so genannten Verweistest zeigen, dass sie eine gefundene Person auch richtig anzeigen können. Im Gehorsamsteil ging es darum, dass die Hundeteams unter Beweis stellen, dass ein Rettungshund über einen zuverlässigen Gehorsam verfügt und die Anweisungen der Hundeführer klar befolgt und sich nicht ablenken lässt. In der anschließenden Suchprüfung galt es für die Vierbeiner, zwei versteckte Personen in einem Waldgebiet von 30 000 m² innerhalb von 20 Minuten zu finden und vom Hundeführer eine Erstversorgung durchführen zu lassen.

Insgesamt hatten sich die Prüflinge mit Ihren Hunden gut vorbereitet. In einigen Fällen aber zeigten die Hunde die Personen nicht sofort an. Diese dürfen nicht in den Einsatz und müssen nochmals zur Prüfung. Die Regelungen sind hart. In einer gemeinsamen Prüfungsordnung von DRK, Malteser Hilfsdienst, Johanniterunfallhilfe, Arbeitersamariterbund und THW gemäß DIN 13050 werden alle Hunde dieser Hilfsorganisationen nach denselben Standards geprüft.

Die DRK-Rettungshundestaffel ist gut gerüstet. Nun stehen acht geprüfte Hundeteams und zwei geprüfte Gasthundeteams mit vier Hunden zur Verfügung. Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter dankte während der Veranstaltung in Bitz den Ehrenamtlichen der Rettungshundestaffel für Ihr Engagement. Weiter dankte er der Bereitschaft Bitz für die perfekte Vorortverpflegung und die Gastfreundschaft. „Nicht zuletzt gilt unser Dank der Bereitschaft vieler Jagdpächter, die uns in den verschiedenen Wäldern Trainingsmöglichkeiten bieten. Die Jagdpächter haben einen wichtigen Anteil am Erfolg der Rettungshundearbeit“, so Helga Glaser. Dass alle Prüflinge bei einer Rettungshundeprüfung erfolgreich sind ist nicht gerade die Regel, umso größer ist deshalb die Freude über diesen Erfolg.

Über Einsatzanforderungen können sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel nicht beklagen. Bereits am Wochenende sind Sie wieder im Kreis Sigmaringen in eine Übung eingebunden.


(Quelle: intern)

Personalveränderung in der Servicestelle JRK



Seit dem ersten September hat die Servicestelle Jugendrotkreuz eine zweite hauptamtliche Kraft:

Frau Fetscher, zuständig für den Schulsanitätsdienst, war bisher ehrenamtlich für den Kreisverband tätig. Sie wechselt nun ins Hauptamt und wird immer Dienstags von 8 Uhr bis 12 Uhr unter der Rufnummer
07433/9099-26 und ansonsten mobil unter 0172/ 777 30 11 erreichbar sein.





(Quelle: intern)


In die Ferien mit dem JRK

Vom 20.-23. August ging es für 35 Jugendrotkreuzler und ihre Gruppenleiter auf die lang ersehnte Ferienfreizeit. Man traf sich in Stetten und wanderte dann gemeinsam zur Jugendherberge Erpfingen, Sonnenbühl.  Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde gleich am ersten Abend das Freibad aufgesucht. Schwimmen macht bekanntlich hungrig und  so schmeckten die gegrillten Würstchen besonders gut. Ein Höhepunkt der Freizeit war sicherlich der Besuch des Hochseilgartens Lichtenstein, bei dem man seine Kletterkünste unter Beweis stellen durfte. Nicht nur die Teilnehmer, auch ihre Betreuer erlebten hier eine besondere Herausforderung.

Ob beim Sommerrodeln, Spielen auf dem Gelände oder bei schlechterem Wetter auch mal in der Jugendherberge - alle hatten viel Spaß und erlebten vier tolle Tage mit viel Lachen, wenig Schlaf aber tollen Erlebnissen und  sind hoffentlich im nächsten Jahr wieder mit dabei, wenn es heißt: In die Ferien mit dem JRK!


(Quelle: intern)

Geselliger Gemeinschaftstanz im DRK-Haus Hechingen

Unter dem Motto „Mach mit – bleib fit“ bietet der DRK-Kreisverband auch in Hechingen eine Tanzgruppe für Anfänger an. Die nächsten Treffen nach den Ferien finden am Mittwoch, den 2. + 16. September 2009 im DRK-Haus in Hechingen, Fred-West-Str. 29, statt. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Für 1,5 Stunden wollen wir Gemeinschaft erleben, das Gedächtnis, Herz und Kreislauf trainieren. Tanzen ist zudem eine sehr gute Sturzprophylaxe. Getanzt werden Kreistänze, Blocktänze, Tanzspiele und meditative Tänze. Diese Tänze sind für jedes Alter geeignet.

Mitbringen müssen Sie nur Spaß an Musik und Bewegung, Interesse an Neuem und ein Paar bequeme Schuhe, in denen Sie auch einen guten Halt haben. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und erleben Sie selbst dieses herrliche Gefühl, das wir empfinden, wenn wir uns zu schöner Musik bewegen.

Informationen vorab erteilt gerne die Tanzleiterin Doris Hollstein unter der Tel.-Nr. 07476/2123 oder der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. unter Tel. 07433/90 99-21.

(Quelle: intern)


Internationale Begegnung zwischen Armenien und Deutschland beim JRK

Ein verheerendes Erdbeben ereignete sich 1988 in Armenien. Die damit verbundenen Hilfsmaßnahmen des Roten Kreuz, Landesverband Baden-Württemberg wurden zum Beginn einer langjährigen Freundschaft. Mittlerweile besuchen sich abwechselnd Jugendliche des Armenischen und des Deutschen Jugendrotkreuzes. Im Rahmen dieser Partnerschaft findet derzeit eine Internationale Begegnung mit armenischen Jugendlichen statt. Im Kohlraislehaus in Tieringen hatte die Gruppe, die unter anderem von der Bildungsreferentin des Landesverbandes Anne Schäfer begleitet wird, zu einem Informationsabend eingeladen. Gezeigt wurden interessante Landschaftsaufnahmen von Armenien und Einblicke in die Kultur des Landes. Ein Vortrag über das Jugendrotkreuz in Armenien rundete den Abend ab. Kulinarisch war auch einiges geboten: so wurden neben dem typisch armenischen Brot, in das Wurst oder Käse gewickelt wird, auch einige Bleche mit Flammkuchen gereicht- international also auch das Angebot der Speisen. Die armenischen und deutschen Jugendlichen drehen gemeinsam einen Kurzfilm über ihre Erfahrungen mit der internationalen Begegnung. Die Gruppe tourt noch bis Anfang September quer durch Baden-Württemberg und macht u.a.  Zwischenstops in Ludwigsburg und Wüstenrot.

(Quelle: intern)

Erfolgreicher Abschluss des Rettungshelfer-Lehrgangs in Hechingen


In den letzten 3 Wochen haben sich 26 angehende Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) vom Kreisverband Zollernalb zum Rettungshelfer ausbilden lassen. Die Ausbildung zum Rettungshelfer stellt die Mindestqualifikation für Mitarbeiter im Rettungsdienst und Krankentransport dar. Sie fand auf der Rettungswache Hechingen unter der Leitung von Lehrrettungsassistent und Wachenleiter Jens Stingel statt. Alle Teilnehmer haben den Rettungshelfer-Lehrgang erfolgreich absolviert.

Die Absolventen werden nun auf den Rettungswachen in Balingen, Albstadt-Ebingen und Hechingen eingesetzt und unterstützen die hauptamtlichen Rettungsassistenten.





(Quelle: intern)

Senioren genießen Köstlichkeiten vom Grill



Zu einem zünftigen Grillabend trafen sich kürzlich die Bewohner der Wohnanlage an der Martinskirche in Ebingen. In gemütlicher Runde saß man bei leckerer Bratwurst, würzigen Steaks und selbstgemachten Salaten zusammen. Zwischen  angeregten Gesprächen wurden gemeinsam zahlreiche bekannte Volkslieder gesungen. Als „Überraschungsgast“ sorgte der Sohn einer Bewohnerin für die musikalische Begleitung.  Mit seinem Akkordeon animierte er immer wieder zum Mitsingen und trug somit wesentlich zu dem unterhaltsamen Abend bei.





(Quelle: intern)

Knapp 100 Einsatzkräfte bei erfolgreicher Suche nach vermisster 80jähriger Frau

Erfolgreiche Suchaktion nach orientierungsloser Frau

Bei einer Suchaktion in Hechingen-Schlatt um Umgebung ist Freitagnacht eine 80-jährige Frau von einem Helfer der DRK-Rettungshundestaffel Reutlingen im Wald aufgefunden worden. Zahlreiche Polizeikräfte, ein Polizeihubschrauber, 90 Helfer und elf Rettungshunde suchten zuvor stundenlang die orientierungslose Frau, die in Schlatt zu Besuch war.

Bereits um 22.00 Uhr begannen die Suchmaßnahmen in Schlatt, die sich auf die gesamte Umgebung rund um Schlatt ausweiteten. Neben zahlreichen Polizeikräften waren insbesondere das DRK, die Feuerwehr, mehrere Rettungshundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt. Die Frau befand sich in Schlatt zu Besuch bei Verwandten und verließ das Haus, als sie einen kurzen Moment unbeaufsichtigt war.

Die sofortige Nachschau der Angehörige verlief ohne Erfolg, weshalb kurze Zeit später die Polizei informiert wurde. Das DRK unterstützte die Polizei bei der Suche. So suchten Helfer der DRK-Bereitschaft Ringingen und Hechingen zunächst die nächste Umgebung rund um das Haus ab, im späteren Verlauf des Abends unterstützten noch Helfer aus Bisingen und Haigerloch die Helfer in Schlatt. Weiter sorgten sie sich um die Verpflegung der Helfer. Die geschulten Helfer suchten die Straßen und Vorgärten in Schlatt genau ab. Wald- und Wiesen waren Aufgabe für die Rettungshundestaffel. Im Einsatz waren die Hundestaffel des DRK Zollernalb, die Bundesrettungshundestaffel (BRH) Zollernalb, die DRK-Rettungshundestaffel Reutlingen und der Maltheser Hilfsdienst Rottenburg. „Aufgrund der Urlaubszeit mussten viele Staffeln alarmiert werden, um überhaupt eine entsprechende Anzahl von Rettungshunden zu erhalten“, so der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Heiko Lebherz aus Geislingen. Er leitete die Arbeit der DRK-Führungsgruppe. Vor der Festhalle in Schlatt hatten die freiwilligen Helfer ihren Sammelplatz eingerichtet. Aus dem Einsatzleitwagen des DRK Balingen heraus wurde im Auftrag der Polizei heraus Suchgebiete eingeteilt sowie die Gesamtlage visualisiert und dokumentiert. Im Einsatz war auch die Gruppe „Technik und Sicherheit“ des DRK Geislingen, die zum einen die Stromversorgung und zum anderen die Beleuchtung auf dem Sammelplatz gewährleistete. Vorsorglich war auch die Bergwacht Oberes Donautal alarmiert worden, die Feuerwehr Balingen agierte als Materialzubringer. Nachdem viele Örtlichkeiten schon erfolglos abgesucht waren entschlossen sich die Verantwortlichen, einen „Maintrailer“ einzusetzen. „Diese Hunde agieren auf den individuellen Geruch eines Menschen“, so Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter. Dieser leitete den Einsatz der DRK-Helfer und der Rettungshundestaffeln. Die Einteilung der Rettungshundestaffeln war Aufgabe von Helga Glaser von der DRK-Rettungshundestaffel des DRK-Zollernalb. Sie war für den Einsatzabschnitt „Rettungshunde“ verantwortlich. Noch in der Nacht kamen drei Helfer und zwei Hunde von der Rettungshundestaffel des Maltheser Hilfsdienstes Nürtingen nach Schlatt. An der Wohnungstür nahm der vierbeinige Helfer die Spur auf. Der Hund ging nach einigen Anläufen zielstrebig in Richtung Junginger Waldgebiet.

Im Waldgebiet nach Jungingen liefen die Suchmaßnahmen ebenfalls auf vollen Touren, als gegen 03.30 Uhr ein Helfer der Rettungshundestaffel des DRK Reutlingen meldete, dass er Schreie höre. Die Verifizierung der genauen Örtlichkeit gestaltete sich nicht einfach. Um 03.43 Uhr aber dann hatten die Frau rund 200 Meter weg von einem Waldweg im Gewann „Walterstal“ in Obhut. Ein Arzt übernahm die Erstversorgung und konnte schnell Entwarnung geben. „Der Frau geht es den Umständen  entsprechend gut“, informierte Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter die Polizei, die sofort zum Auffindeort eilte. Die Feuerwehr Jungingen wurde zur Verstärkung gerufen und die Frau aus dem Wald verbracht. Danach erfolgte der Transport in eine Klinik. Gegen 04.50 Uhr war der Einsatz beendet.  

Bei der kurzen Nachbereitung informierte Dietmar Dieter die Einsätzkräfte nochmals über den Einsatzverlauf. Er bedankte sich bei allen freiwilligen Helfern für die gute und qualifizierte Arbeit. Auch die Vertreter der Polizei bedankten sich bei den vielen Helfern. Die Arbeit des Maintrailers war beachtlich. Dieser lief bereits in Richtung der Auffindeörtlichkeit. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte uns auch der Hund zur Frau geführt“, so Dietmar Dieter abschließend.



DRK-Sozialstation Zollernalb erhält Qualitätssiegel

Beim Fachtag „Ambulante Pflege“ am 5. August 2009 überreichte der Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg, Hans Heinz, dem Pflegedienst des Kreisverbandes Zollernalb e.V. das „Qualitätssiegel Ambulante Pflege“. Dieses Qualitätssiegel ist seit 2008 der jüngste Teil des Qualitätssicherungs-Systems des Roten Kreuzes in Baden Württemberg. Die Urkunde nahm stellvertretend für den Kreisverband die Kreissozialleiterin Rosemarie Mayer in Empfang.

Mit der Vergabe der „DRK Qualitätssiegel Ambulante Pflege“ setzen Pflegedienste und der Landesverband ihre erfolgreiche Arbeit zu besserem Qualitätsmanagement in der Pflege konsequent fort. Das Siegel wird seit 2008 an Dienste vergeben, die sichjährlich einer Begehung durch DRK-Auditoren unterziehen und dabei einen Erfüllungsgrad in den Anforderungen von mindestens 75% erreichen. Das erreichte Qualitätsniveau muss jedes Jahr aufs Neue nachgewiesen werden. Allerdings ist das Qualitätssiegel kein Ersatz für externe Prüfungen (z.B. durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen). Es stellt eine sinnvolle Ergänzung solcher Überprüfungen dar.

Das Rote Kreuz verbessert die Qualität seiner Pflegedienste, ohne auf externe Prüfungen zu warten: „Wir gehen mit uns selbst häufig strenger um, als der Medizinische Dienst“, so die Pflegedienstleitung des Kreisverbandes. Dies bestätigt auch Gerhard Stobodzian, Projektleiter im DRK-Landesverband Baden-Württemberg: „Die selbst auferlegte Strenge ist auch Zeichen der Offenheit und Kooperation unserer Pflegedienste untereinander. Wir lernen im DRK am besten voneinander und erreichen hierdurch einen vergleichbar guten Standard.“

Seit 2006 sind die DRK-Pflegedienste in ein System des gegenseitigen Austausches und kollegialer Audits einbezogen. Unter der Projektleitung des Landesverbandes führen nach nationalen Standards ausgebildete Auditoren, gleichzeitig mit Pflege- und Leitungserfahrung, jährliche Begehungen in den Pflegediensten durch. In der Checkliste für die Begehungen finden sich sowohl die Forderungen des Medizinischen Dienstes als auch der DIN ISO 9001:2000.


Beim 27. Schulsanitätsdienst im Landkreis übernehmen 27 Schüler Verantwortung

Am 25.07. nahm der Schulsanitätsdienst des Hechinger Gymnasiums  mit der Taschenübergabe offiziell seinen Dienst auf.
Hierzu wurde ihnen durch Frau Wittner von der AOK eine Erste-Hilfe-Tasche überreicht. Die Kooperationslehrerinnen Frau Jacobs und Frau Metzmacher bildeten 27 Schülerinnen und Schüler in erster Hilfe aus, die nun in Notfällen die Erstversorgung an der Schule übernehmen werden.
Es steht sogar ein eigens eingerichteter Sanitätsraum zur Verfügung, in dem weiterhin regelmäßige Treffen und Fallbesprechungen stattfinden und diese große Schulsanitätsdienstgruppe der Klassenstufen 7-12 ihr Wissen vertiefen und realitätsnahe Übungen durchführen wird.






Bewohner der Wohnanlage an der Martinskirche erkunden den Raichberg



Frische Luft, unberührte Natur und eine tolle Aussicht genossen kürzlich die Bewohner der Wohnanlage an der Martinskirche bei ihrem Ausflug auf den Raichberg bei Albstadt-Onstmettingen.

Nach einer gemütlichen Einkehr im Nägelehaus gab es, je nach Lust und Laune, verschiedene Möglichkeiten für einen Spaziergang.

Viele nutzten die Gelegenheit sich Frau Dehner anzuschließen. Sie selbst ist auch Bewohnerin der Wohnanlage an der Martinskirche und stammt aus Onstmettingen. Gemeinsam wurde auf dem Rundweg, der vom Aussichtsturm über den „Hangenden Stein“ zurück zum Nägelehaus verläuft, gewandert.




(Quelle: intern)

Tag der Helfer - Ansprache durch den OB

Am vergangenen Sonntag war der "Tag der Helfer" in der Stadt. Hierbei durfte natürlich das DRK nicht fehlen. Neben dem DRK, das mit dem Schulsanitätsdienst, dem Jugendrotkreuz, der Rettungshundestaffel und der Bergwacht vertreten war, waren auch die Feuerwehr, die Polizei und das THW zu sehen. Der Oberbürgermeister Helmut Reitemann bildete mit einer kleinen Eröffnungsrede den Auftakt des Tages. Helmut Reitemann wies in seiner Funktion als Vorsitzender des DRK Kreisverbandes darauf hin, dass auch die Menschen in den Uniformen und Einsatzmonturen kennen gelernt werden können.














(Quelle: intern)

Schulsanitätsdienst präsentierte sich am Tag der Helfer




Am 26.Juli, dem Tag der Helfer, durften auch zwei Gruppen des Schulsanitätsdienstes ihr Können in Form einer kleinen Übung unter Beweis stellen. Nachdem drei Kindern echt wirkende Wunden und Verletzungen geschminkt wurden, spielten sie auf dem Marktplatz eine Unfallsituation nach. Unfall melden, betreuen der Verletzten sowie erste Hilfe am Unfallort leisten, stellten die Gruppen des Schulsanitätsdienstes vom Gymnasium Balingen und von der GHWRS-Weilstetten überzeugend dar.









(Quelle: intern)

Feldköche des DRK Burladingen - Ringingen (Zollernalbkreis) sind Landessieger

Der DRK-Ortsverein Burladingen-Ringingen ging beim 11. Feldkochwettbewerb des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg in Balingen als Sieger hervor. Die Ringinger Feldköche ließen die weiteren neun teilnehmenden Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg wie auch aus Österreich und Westfalen-Lippe hinter sich. Platz 2 ging an das DRK Sprantal (Kreis Karlsruhe), Platz 3 belegte das DRK Weil der Stadt (Kreis Böblingen). Das Ringinger Chili-Hühnchen mit geschnitzten gebratenen Kartoffeln, gedämpftem Gemüse und rotem Grillbutter als Dipp mundete der Jury am Besten. Doch nicht nur geschmacklich lagen die Ringinger ganz vorne. Der Aufbau des Zeltes, die Hygiene am Arbeitsplatz, die internen Arbeitsabläufe und vieles mehr beäugten die 20 Schiedsrichter. Kein Wunder, dass die insgesamt 1000 hergestellten Portionen bei diesem landesweiten Entscheid schnell vergriffen waren. Der landesweite Feldkochwettbewerb war in den „Tag des Helfers“ eingebunden, bei dem DRK, Polizei, Feuerwehr, Bundesrettungshundestaffel und THW ihre Schlagkraft zeigten. Der Balinger Oberbürgermeister und Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V., Helmut Reitemann, übergab den goldenen Feldkochherd an die Feldköche aus Ringingen zusammen mit der Landesbereitschaftsleiterin des DRK-Landesverbandes BW, Renate Kottke.  



Die Siegermannschaft des DRK Ringingen nach der Siegerehrung:

von links Reihe vorne: Bereitschaftsleiter Matthias Faigle, Dorothe Baur, Michael Dieter, Ursula Dieter, Landesbereitschaftsleiterin Renate Kottke, Christel Unmuth,
Hintere Reihe von links: Michael Pfister, Björn Vetter vom DRK-Landesverband BW (verdeckt), Oberbürgermeister und Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. Helmut Reitemann, Karl Unmuth, Wolfgang Schmidt vom DRK-Landesverband BW und der Kreisbereitschaftsleiter des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. Dietmar Dieter


DRK-Pflegewoche: Bewegung macht gesund!

Im Rahmen seiner Pflegewoche vom 3. bis 5. August überreicht das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am Montag, 3. August allen Kunden seiner Pflegedienste einen „Mini-Gymnastik-Ball“. 

Die Kunden erhalten die Bälle gemeinsam mit einer Anleitung für einfache und vielfältige Übungen. Auf diese Weise lassen sich viele Fähigkeiten trainieren und sowohl die körperliche Fitness wie auch das psychische Wohlbefinden steigern.

Die Bewegungsprogramme des Roten Kreuzes bieten überall in Baden-Württemberg älteren und hochbetagten Menschen die Gelegenheit, sich körperlich aktiv zu halten. Von Gymnastik über Yoga bis hin zu Gedächtnistraining sind die Angebote vielfältig.

Im Rahmen der DRK-Pflegewoche beim Landesverband Stuttgart vom 3. bis 5. August gibt es neben dem Aktionstag der Pflegedienste den Fachtag Ambulante Pflege am 5. August und die Überreichung der Pflegesiegel.


Auch der Fachtag wird sich mit dem Thema „Bewegung im Alter" beschäftigen und ist mit hochkarätigen Referenten besetzt.


(Quelle: intern)


"Tag der Helfer" am 26. Juli 2009

Am  30. Juni 1809, einem heißen Sommertag, führte der Einschlag eines Blitzes zur Zerstörung der Stadt Balingen. Dem großen Stadtbrand hielten von 445 Gebäuden gerade einmal 55 stand. Annähernd 90% von Balingen wurde damals zerstört. Viel hat sich seit dem getan, nicht nur bei der Feuerwehr, sondern auch bei anderen „Helfern“, die der Bevölkerung bei Katastrophen und in Notsituationen beistehen. Einander Helfen kann richtig Freude machen und ist schon für kleine Leute eine tolle Sache! Lustiger und fröhlicher soll es daher am Sonntag, dem 26. Juli in Balingen zugehen, wenn am Tag der Helfer an den 200 Jahre zurückliegenden Stadtbrand gedacht werden soll. Im Bärenhospital sowie beim mobilen Passantentraining führt das Jugendrotkreuz kleine und große Besucher spielerisch an Erste Hilfe-Themen heran. Beim Bärenhospital dürfen Kinder nicht nur Teddy und Co. verarzten, sondern haben gleichzeitig eine Auffangstelle, wenn sie ihre Eltern verloren haben. Außerdem gibt es an der alkoholfreien Cocktailbar die Möglichkeit sich bei einem erfrischenden Saftgetränk über das Angebot des DRK-Kreisverbandes  Zollernalb zu informieren. Die Fahrzeugschau und der Landesfeldkochwettbewerb gehören ebenfalls zum interessanten und abwechslungsreichen Programm des Deutschen Roten Kreuzes an diesem - hoffentlich blitz- und donnerfreien - Sonntag.

(Quelle: intern)

Spiel und Spaß im Indoorpark Sensapolis




Ihren kreisweiten Ausflug hatten 47 Jugendrotkreuzler  und ihre 16 Betreuer am 4. Juli in den Indoor- Freizeitpark Sensapolis, Sindelfingen.

Mit viel Vorfreude und voller Erwartung ging es gegen 9 Uhr mit dem Bus Richtung Stuttgart. Im Sensapolis wurde dann nach Herzenslust geklettert, gerutscht und gerätselt. Mit dem spannenden SensapoQuiz wurde es ganz bestimmt nicht langweilig, denn hier konnten die Kids auch neues Lernen und spielerisch entdecken. Viel zu schnell ging dieser tolle Tag vorüber, aber man sieht sich ja schon bald wieder, sind doch einige der Abenteurer auch bei der JRK-Freizeit im Sommer mit dabei! 

(Quelle: intern)

Albstadt-Bike-Marathon

Beim Albstadt-Bike-Marathon rund um Albstadt hatte das DRK insgesamt 45 Einsätze. „Der Großteil der Verletzungen gingen auf Stürze zurück“, so Bereitschaftsleiter Udo Wolter aus Tailfingen. Auch Zuschauer mit gesundheitlichen Problemen kamen zu den ehrenamtlichen Helfern. Mit mehreren Fahrzeugen und insgesamt 72 eingesetzten Helfer stand das DRK an den unfallträchtigen Streckenposten parat. Auch die zum DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. gehörige Bergwacht Oberes Donautal war eingesetzt. Die vom Veranstalter gestellten Notärzte disponierte das Roten Kreuz. Beim THW in Truchtelfingen war zusammen mit dem Technischen Hilfswerk eine gemeinsame Einsatzleitung aufgebaut. Ein Schwerpunkt der Hilfeleistungen zeichnete sich im Zielbereich ab. Dort versorgten die Helfer des DRK Ebingen mit Bereitschaftsarzt Dr. Wohnhas und Bereitschaftsleiter Markus Grässler rund 28 Radfahrer. Von den 45 verletzten Radfahrern mussten sechs Patienten mit dem Rettungswagen, teils mit Begleitung eines Notarztes, in die umliegenden Kliniken verbracht werden. Während in den Anfangsjahren der Radsportveranstaltung auch Radfahrer aufgrund völliger Erschöpfung versorgt werden mussten, scheinen sich die Radfahrer mittlerweile sehr gut auf dieses Radevent vorzubereiten. Von den 45 Hilfeleistungen sind nur wenige Versorgungen aufgrund massiver Erschöpfungszustände zu verzeichnen.














BILD: Dr. Wohnhas und die Helferinnen und Helfer des DRK hatten im Zielbereich einiges zu tun. Viele gestürzten Radfahrer ließen sich nach dem Zieleinlauf ihre Wunden säubern und fachgerecht versorgen. 45 Hilfeleistungen verzeichnete die DRK-Statistik, darunter mussten auch Patienten mit Notarztbegleitung in Kliniken verbracht werden.
  

(Quelle: intern)


40 Jahre Björn Steiger Stiftung



















Die Björn Steiger Stiftung engagiert sich seit über 40 Jahren für das Rettungssystem. Dies wurde gebührend gefeiert.


Bei den Feierlichkeiten war der Kreisverband Zollernalb e.V. durch den Geschäftsführer Rolf Holder und den Rettungsdienstleiter Dieter Fecker vertreten.

(Quelle: intern)


 

Dank und Anerkennung für Schulsanitäter am 20. SSD-Tag in Überlingen

Am Samstag, den 4. Juli trafen sich 34 Schulsanitätsdienstgruppen aus Baden-Württemberg zum 20. SSD-Tag in Überlingen. Der Schulsanitätstag ist gedacht als Dankeschön und Anerkennung für die treue und wichtige Arbeit der Schulsanitäter.

Auch aus dem Kreisverband Zollernalb waren 3 SSD-Gruppen aus Hechingen und Ebingen angereist um bei strahlend schönem Sonnenschein Parcours in Erster Hilfe zu meistern, gemeinsam zu Spielen, zu Basteln, sich über neue Arbeitsmaterialien zu informieren oder einfach über ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Schulsanitätsdienst auszutauschen.

Ein besonderes Highlight war sicher die gemeinsam zu lösende Aufgabe, bei der alle an einem Strang (jedoch in verschiedene Richtungen) ziehen mussten, um das Brandenburger Tor in Form von mehreren Holzbausteinen zu konstruieren. Ebenso konnte man beim Bau des Roten Kreuzes als „Strippenzieher“ tätig werden, denn auch diese Aufgabe ließ sich nur gemeinsam lösen.

(Quelle: intern)


DRK seit zwei Tagen gefordert

Zum Sucheinsatz im Landkreis Biberach, beim Brand in Balingen und engagiert beim Sanitätswachdienst anlässlich des Balinger Bang your head – den Helfern beim DRK wird es nicht langweilig. Bislang über 80 Einsätze beim Bang your head.

Das DRK im Zollernalbkreis ist wieder einmal gefordert. Heute Nacht bereits waren die Helfer der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Balingen  beim Mühlegeist-Brand in Balingen. Sie waren mit mehreren Helfern gekommen, einige direkt vom Messegelände, denn dort ist das DRK Balingen beim Bang your head eingesetzt. Vom DRK Geislingen rückte Ablösung an, nachdem die Helfer der DRK-Bereitschaft Balingen auch wieder auf dem Messegelände gefordert waren. Seit gestern Nachmittag sind die Helfer um Bereitschaftsleiter Jens Stingel beim Rockkonzert eingesetzt. Bereits am Donnerstag waren 20 Hilfeleistungen notwendig, drei ambulante Behandlungen gab es in der Nacht. Am Freitag sorgte die schwüle Hitze für einige Patienten mit Kreislaufproblemen. Insgesamt 60 Hilfeleistungen bilanziert Jens Stingel am späten Nachmittag, in sechs Fällen mussten die Headbanger in eine Klinik eingeliefert werden. „Wir bewegen uns im Durchschnitt der letzten Jahre“, weiß Jens Stingel. Allerlei Verletzungs- und Erkrankungsbilder waren dabei.

Die DRK-Rettungshundestaffel Zollernalb war den ganzen Tag über im Landkreis Biberach zur Unterstützung bei einer Personensuche im Einsatz. Mit neun Helfern und sechs Rettungshunden fuhren die Helfer nach der Alarmierung gegen 9 Uhr in Richtung Biberach. Mit dem Auffinden der gesuchten Person am späten Nachmittag endete der Einsatz.

Noch einen langen Einsatz haben die ehrenamtlichen Helfer des DRK beim bang your head vor sich. Bis zum Sonntagmorgen stehen sie für kleine und größere Blessuren bereit. Rund 50 Sanitäter und mehrere Notärzte sind im Einsatz.


Bequem Reisen im Alter

Der DRK-Kreisverband Zollernalb bietet zusammen mit dem DRK-Landesverband ein Reiseprogramm an, das speziell auf ältere Menschen abgestimmt ist. Gebehinderte sind willkommen, auch mit Rollator. Die Reisegruppen werden von fachlich qualifizierten ehrenamtlichen Rotkreuzmitarbeitern begleitet, die bei Problemen gerne behilflich sind.

(Quelle des Bildes: http://www.drk-bw.de/angebote/seniorenkuren/)

Vom 02. bis 12.09.2009 wird eine Busreise nach Brixen/Südtirol im Residence Hotel Gasser angeboten. Die Rhein-Kreuzfahrt vom 03.10. bis 10.10.09 ab Köln führt als Rundreise nach Belgien und Holland. Außerdem stehen im Herbst noch Reisen nach Andalusien und Bad Wörishofen auf dem Programm.

Prospekte können beim DRK-Kreisverband Zollernalb telefonisch angefordert werden unter der Tel. 07433/90 99-21 (Montag bis Donnerstagvormittag).


Betreutes Wohnen in Albstadt-Ebingen: Nordic-Walking Kurs startet wieder

Entspannte Gesichter, harmonische Bewegungen und gekonnte Stockeinsätze – so kann man jetzt wieder die Bewohner der Wohnanlage an der Martinskirche in Albstadt-Ebingen unterwegs antreffen. Trainerin Maren Müller setzt dabei auf ein für die Teilnehmer abgestimmtes Nordic Walking, ein besonders moderates Gehen an frischer Luft in netter Gesellschaft. Diese „sportliche Bewegung“ in Gemeinschaft Gleichgesinnter bereitet den Teilnehmern viel Spaß und ganz nebenbei stärkt es das mentale und körperliche Wohlbefinden.

Foto: Intern



Vorsitzender geht bei Blutspende mit gutem Beispiel voran

Der Vorsitzende des DRK-KV Zollernalb, Herr Oberbürgermeister Reitemann, ging mit guten Beispiel voran und spendete bei der Bluspendeaktion letzte Woche in Balingen sein Blut. Für ihn eine Selbstverständlichkeit. Mit der Aktion in der Balinger Fußgängerzone und im Balinger Rathaus sollten vor allem Neuspender geworben werden.




Foto: Gudrun Stoll / Zollernalbkurier

Ganz neu gibt es einen Internet-Treffpunkt für Blutspender unter www.blutspender.net. Die DRK-Blutspender-Community ist der    neue   Online-Treffpunkt   für Blutspenderinnen  und  Blutspender  aus  ganz  Deutschland,  geschaffen  von den DRK-Blutspendediensten, denn Blutspender sind online. Erfahrungen  austauschen,  ein eigenes Profil anlegen und aktiv eingebunden sein in  ein  soziales  Netzwerk,  das und mehr bietet die neue Blutspender-Community unter www.blutspender.net.

Exklusiv  und  nur für Blutspender und ihre Freunde, das wird die neue Community sein.  Hier treffen sich Gleichgesinnte, die sich austauschen möchten. Man kann anderen  Community-Mitgliedern Nachrichten senden und Einträge auf einer Pinwand hinterlassen.  In  der  eigenen  Fotogalerie  können  Bilder hochgeladen und von anderen Mitgliedern der Community angesehen und kommentiert werden.

Über  eine  neue  Suchmaschine  können  Blutspendetermine  aus ganz Deutschland gefunden  werden.  Warum also nicht zukünftig auch mal um die Ecke im Nachbarort oder  im  Urlaub mit Freunden einen Blutspendetermin des Roten Kreuzes besuchen. Die Community www.blutspender.net macht‘s möglich.

Für die Terminplanung hilft der eigene Kalender und ein Erinnerungsservice für‘s Handy  oder  per  Email  wird  auch angeboten, wenn ein Termin ansteht.  So haben die Spenderinnen und Spender online nun die Möglichkeit sich gegenseitig zur Spende einzuladen.

Eine  weitere  Aufgabe  von www.blutspender.net. wird die Kommunikation zwischen Spendern  und  den  DRK-Blutspendediensten  werden.  Die  DRK-Blutspendedienste bekommen  so  die  Möglichkeit  in  Notsituationen  und  bei  Engpässen  Spender schneller zu erreichen und zu informieren.

Die Community wurde am 14. Juni anlässlich des Weltblutspendertages in Berlin feierlich eröffnet. Einfach kostenlos registrieren!


Zehnjähriges Jubiläum im Kreisverband


Vor kurzem hatte Michael Graf, Leiter der Buchhaltung, sein 10-jähriges Jubiläum beim Deutschen Roten Kreuz. Dies wurde  mit einer kleinen Überraschungsfeier gefeiert.

Die Geschäftsführung und die Kollegen waren versammelt um zu gratulieren. Der Geschäftsführer bedankte sich für sein Engagement und die gute Zusammenarbeit. Die Kollegen übergaben ein kleines Geschenk.



 


Jugendrotkreuz kommt mit Ernst und Eifer zum Erfolg

Bereichsentscheid 2009 in Kolbingen: JRK-Gruppe aus Schömberg darf zum Landesentscheid nach Buchen

Nachdem sie sich bereits im April beim Kreisentscheid in Geislingen zur Teilnahme qualifiziert hatten, fuhren zwei hochmotivierte Jugendrotkreuzgruppen aus dem Zollernalbkreis am 16.Mai zum Bereichsentscheid nach Kolbingen.

Vom JRK Schömberg reiste die Gruppe „Little`s“ (Altersstufe Bambinis, 6-8Jahre) und vom JRK Geislingen die Gruppe „Mini“ (Altersstufe I, 9-12 Jahre) an. In der Stufe I traten insgesamt 12 Gruppen gegeneinander an, bei den Bambinis mussten 3 Gruppen ihr Wissen unter Beweis stellen:

Aufgaben in Erster Hilfe, RND (Realistische Notfalldarstellung: Schminken vonNasenbluten und bewusstlose Person mit Prellmarke), Rotkreuzwissen über beispielsweise Henry Dunant und Solferino wurden gelöst, doch auch Sport und Spiele sowie Fragen zum Umweltschutz waren Themen des ereignisreichen Tages. Nachdem beide Gruppen tapfer gekämpft und alles gegeben hatten, konnte sich die Gruppe „Little`s“ aus Schömberg zum Schluss über den zweiten Platz innerhalb ihrer Altersstufe freuen. Sie haben sich damit zur Teilnahme am Landesentscheid im Kreisverband Buchen qualifiziert und werden vom 20.-21. Juni mit hoffentlich ebenso großem Erfolg, sicherlich jedoch mit demselben Eifer, den Zollernalbkreis vertreten. Die JRK-Gruppe aus Geislingen schaffte, trotz ihrer guten Leistung leider nur den fünften Platz und hat damit die Teilnahme am Landesentscheidknapp verpasst.

Auf dem Foto sind alle Teilnehmer aus dem Zollernalbkreis zu sehen:

Aus der JRK-Gruppe Schömberg waren Amelie Mager, Marielena Mager, Noah Netzer, Anika Prost, Catrina Prost, Adrian Rössler, Jennifer Wuhrer, Eric Wittschier und als Gruppenleiter Heike und Michael Sauter dabei.
Aus der JRK-Gruppe Geislingen nahmen Valeria Gregus, Florian Müller, Lisa Pawlika, Dominic Sauter, Jenny Sauter, Florian Schempp, Jasmin Schempp, Matthias Schlaich, Daniela Vogel, Jonas Elias Vogel sowie die stv. Kreisjugendleiterin Annika Wolfram teil.
Bei den Schiedsrichtern war der Kreisverband Zollernalb durch Christine Asmussen, Jessica Grüner, Anna Huke, Sonja Kautter, Viviane Kopf, Rebekka Lachmann, Simone Laubender, Andrea Löffler, Florian Sauter, Felix Steidle gut vertreten.







Dr. Bürger, Leitender Polizeiarzt des Landes Baden-Württemberg, referiert beim DRK Zollernalb

Beim DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. tagten gestern Vertreter des DRK, der Polizei, des Landratsamtes, der Feuerwehr, der Kliniken, des THW und der Bahn. Besonderer Referent war Dr. med. Eberhard Bürger, Leitender Polizeiarzt des Landes Baden-Württemberg. Schwerpunktthema war insbesondere die professionelle Betreuung von Betroffenen unter besonderen Einsatzbedingungen.

In dem vom DRK seit Jahren ins Leben gerufene Arbeitskreis ROSI (Rettungsdienstorganisationen mit Sicherheitsaufgaben) stehen immer wieder aktuelle Themen, die alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Zollernalbkreis gleichermaßen beschäftigen, auf der Tagesordnung. Gestern trafen sich die Vertreter allerlei Organisationen beim DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. zu einem Erfahrungsaustausch. Dr. med. Eberhard Bürger referierte dabei zum Einsatz des Polizeiärztlichen Dienstes bei Großlagen der vergangenen Monate, unter anderem dem Nato-Gipfel am Oberrhein wie auch der 1. Mai Demonstration in Ulm. Dr. Bürger verwies in seinen Ausführungen auf die wesentliche Bedeutung, dass Einsatzkonzepte zwischen Polizei und anderen Organisationen sehr eng abgestimmt seien. Gute und umfangreiche Vorbereitung wie auch und gemeinsame Konzepte würden helfen, Reibungsverluste zu verhindern und damit Einsätze professionell zu bewältigen. Geschäftsführer Rolf Holder bedankte sich sehr herzlich beim Gastreferent des Regierungspräsidiums Tübingen – Landespolizeidirektion - für den erfrischenden Beitrag. DRK-Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter stellte folgend die Konzeption zum Massenanfall von Verletzten (MANV), insbesondere bei einer Vielzahl unverletzt Betroffener, des DRK-Kreisverbandes Zollernalb vor. Als einen der wesentlichen Erfolgsgaranten nannte Dieter die schnellen Informationswege zwischen den verschiedenen Führungsstäben. In diesem Zusammenhang gab Dieter auch einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen zum Personenauskunftswesen auf Landesebene und stellte die Konsequenzen für das DRK nach dem Killertalunwetter vergangenen Jahres vor. Den neuen Abrollbehälter BHP 25 des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. besichtigten die Besprechungsteilnehmer ebenfalls.




Senioren besichtigen Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Balingen

Zahlreiche Bewohner der vom DRK-Kreisverband Zollernalb betreuten Wohnanlage an der Martinskirche in Albstadt-Ebingen nutzten kürzlich die Gelegenheit, die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Balingen zu besichtigen.

"Was passiert, wenn ich die Notfallnummer 112 wähle?" Diese und andere Fragen stellten die interessierten Besucher Leitstellenleiter Alwin Koch. Ausführlich informierte er die Gruppe über den Arbeitsablauf vom Eingang eines Notrufes bis hin zum Disponieren der für die jeweiligen Notsituation erforderlichen Rettungsfahrzeuge.

Eingehend erklärte er auch das vom DRK angebotene Hausnotrufgerät, dessen Zentrale sich ebenfalls in Balingen befindet. Seit über 20 Jahren bietet das DRK diesen Service hier im Zollernalbkreis an. Der Hausnotruf sorgt dafür, dass mit einem Knopfdruck sofort Verbindung zu helfenden Menschen besteht und sich vor allem alleinlebende Senioren sicherer fühlen.

Im Anschluss an die Besichtigung bestand noch Gelegenheit, sich über die neu gewonnenen Eindrücke auszutauschen. In einem waren sich jedoch alle Besucher einig "Es ist beeindruckend, mit welcher Technik hier im Zollernalbkreis für unsere Sicherheit vorgesorgt ist."





Fahrrad fahren will gelernt sein, helfen auch!

..und zwar nicht erst in einer echten Notfallsituation, sondern möglichst schon bevor mal was passiert. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Grundschule Endingen bereits im letzten Jahr die Fahrradprüfung gemeistert hatten, lernten sie nun wie man bei einem Fahrradunfall richtig reagiert:

Ruhe bewahren, trösten, Helmabnahme und stabile Seitenlage wurde ihnen durch Frau Fetscher vom Schulsanitätsdienst Schritt für Schritt erklärt. Auch wie man kleinere Verbände anlegt oder einen Notruf richtig absetzt, durften die Kinder in Rollenspielen üben. Mit viel Freude und ganz ohne Langeweile haben sie die Unterrichtsstunden interessiert verfolgt und sind jetzt fit, wenn in der nun beginnenden Ferien- und Fahrradsaison mal ein echter Unfall passieren sollte.

Also startklar, und wichtig: zum Fahrradfahren gehört der Helm dazu!!!





DRK –Kreisverband Zollernalb erhält weiteres Zertifikat in der Ausbildung

Die Abteilung Ausbildung des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. unterzog sich einer weiteren Prüfung durch die Qualitätssicherungsstelle der Berufsgenossenschaften.

Neben der Zertifizierung im Bereich des Qualitätsmanagements nach ISO 9001 : 2000 durch den TÜV erhielt die Abteilung Ausbildung ein weiteres Zertifikat von der Berufsgenossenschaft als bundesweit anerkannte Ausbildungsstelle.



Ausbildungsleiter Ralf Bösel konnte seinen Lehrkräften bei der Übergabe des Zertifikates gratulieren und freute sich über den hohen Qualitätsstandard. Diese Auszeichnungen sind den Mitarbeitern der Abteilung Ausbildung des Kreisverbandes zu verdanken, die hier hervorragende Arbeit leisten. Als anerkannte sowie zertifizierte Ausbildungsstelle kann eine hohe Qualität bei den Lehrgängen in Betrieben und Behörden gewährleistet werden.









100er Grenze überschritten: NND verzeichnet 104 Einsatzanforderungen im Jahr 2008 – Killertalhochwasser sorgte für längerfristigen Großeinsatz

Der Notfallnachsorgedienst (NND) des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. wurde im letzten Jahr 104 Mal alarmiert.

Die über 35 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisteten bei mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger im Zollernalbkreis „Erste Hilfe an der Seele“. Auch beim Unwetter im Killertal waren die Helfer notwendig. Stetig steigende Einsatzzahlen zeigen die Notwendigkeit dieser Einrichtung.

Die integrierte Leitstelle Zollernalb alarmierte die ehren­amt­lichen Helferinnen und Helfer des Notfallnachsorgedienstes (NND) im vergangenen Jahr über 100 Mal. „Die Zahl der Alarm­ier­ungen steigt jährlich“, stellt die Leiterin Rebekka Lachmann aus Meßstetten fest. Ein Einsatzschwerpunkt war im letzten Jahr der Unwettereinsatz in Hechingen. Auch Tage nach dem Unwetter waren Helfer zu Gesprächen bei Betroffenen. Mehr als 200 Personen betreuten die NND-Helfer im vergangenen Jahr.

Im Mittelbereich Hechingen waren die Helfer 45 Mal, im Raum Balingen 22 Mal im Einsatz. Mit 37 Anforderungen kamen wieder viele Hilferufe aus dem Bereich Albstadt. In den Vorjahren lag in Albstadt der Schwerpunkt, die mehr als 10 Einsätze anlässlich des Unwetters haben die Statistik vom letzten Jahr allerdings in Richtung Hechingen geschoben. Oft waren die Helfer auch tagsüber gefordert. „Hier zeigt sich in den letzten zwei Jahren eine Änderung zu den Jahren zuvor“, so die Leiterin Rebekka Lachmann. Waren in den Jahren 2000 bis 2004 die Ehren­amtlichen gerade zur Nacht­zeit stark gefordert, haben die Ein­sätze, die im Zeit­fenster von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr beginnen, seit 2005 stark zuge­nommen. „Die Einsatzzahlen zur Tageszeit steigern sich seit 2004 stetig, auch im Jahr 2008 fanden die Hälfte der Einsätze tagsüber statt.

Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass der NND immer häufiger zu sonstigen kurzfristigen Betreuungsmaßnahmen gerufen wird. „Wir sind vielseitig“, so Rebekka Lachmann. Dies zeigt sich auch bei den vielen verschiedenen Anlässen. So be­treu­ten die Helferinnen und Helfer zeitweise Kinder, während ein Elternteil in die Klinik transportiert wurde oder auch unverletzte Betroffene und Augenzeugen von Verkehrs­unfällen. Auch Einsatzkräfte wurden von den NND-Helfern nach belastenden Einsätzen betreut.   

In vielen Fällen begleitete der NND zusammen mit einem Seel­­­sorger Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei bei der Über­bringung von Todes­nach­richten. Des Weiteren be­treuten die Ehrenamtlichen Hinterbliebene nach Schicksals­schlägen bis zum Eintreffen von Angehörigen oder Be­kannten und leisteten so „Erste Hilfe an der Seele“. Ein Großeinsatz war beim Killertal-Hochwasser notwendig. Noch in der Nacht des Unwetters wie auch Tage danach bot das DRK in Kooperation mit den Notfallseelsorgern Gespräche an. Stark betroffene Personen mussten den Psychologen vermittelt werden. „Hier fanden viele Gespräche statt“, so Rebekka Lachmann. Die Einsätze im Raum Albstadt disponiert Anna Horn, im Bereich Balingen Bruno Lachmann. Im Mittelbereich sorgt sich Annemarie Arnold um die Einsatzverteilung.

Beistehen, zuhören und trösten kennzeichnen die Haupt­tätigkeiten des Not­fallnachsorgedienstes. Einfach für andere da sein ist das Grund­verständnis der Mitglieder. Die ehren­amtlichen Helfer­innen und Helfer gewähr­leisten einen um­fassenden Service für die Bürger im Zollern­albkreis gerade in den Stunden, in denen Fassungslosigkeit, Kummer und Leid die Atmosphäre be­stimmen. Sehr oft übernehmen die Helferinnen und Helfer aber auch praktische Arbeiten. Sie fahren noch in der Nacht Angehörige in Kliniken oder helfen beim Ein­räu­men von Über­gangs­wohn­ungen.

Information:

Die Mitglieder des Notfachnachsorgedienstes sind ehren­amt­lich tätig, die not­wendigen Auslagen für Ausbildungen und Ausstattung etc. müssen durch Spen­denmittel abgedeckt werden. Derzeit sind rund 35 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv. Der NND ist direkt der Kreis­bereit­schafts­leitung zugeordnet. Im Einsatzfall sind die Mitglieder über die Leitstelle erreichbar. Die regelmäßigen Treffen, wie auch die interne Aus- und Fortbildung leitet Frau Diplom-Sozialpädagogin Rebekka Lachmann.


Einladung zur gesinA (gesund in Albstadt)

In der Woche vom 11. bis 14 Mai 2009 findet in Albstadt-Ebingen die Gesundheitswoche statt.

80 Veranstalter bieten dabei rund um die Sonnenstraße Bewegung, Spiel, Beratung, Vorträge und Mitmachaktionen.
 


Auch das DRK ist mit dabei. Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Veranstaltungen!

Dienstag, 12. Mai bis Freitag, 15. Mai

Morgengymnastik für Ältere

täglich von 10.00 – 11.00 Uhr, DRK-Rettungswache Albstadt, Sonnenstr. 54


Mittwoch, 13. Mai

DRK-Tanznachmittag

15.00 – 16.30 Uhr, DRK-Rettungswache Albstadt, Sonnenstr. 54


Donnerstag, 14. Mai

Sitzgymnastik

14.15 bis 15.15 Uhr, Betreutes Wohnen an der Martinskirche, Rossgasse 8 -12

Vortrag „Schlaganfall“ (Referentin Frau Dr. Blessing)

20.00 Uhr, DRK-Rettungswache Albstadt, Sonnenstr. 54

Veranstalter: DRK-Ortsverein Ebingen


Samstag, 16. Mai

Pflegetag

Informationen rund um die Pflege, Hausnotruf, Betreutes Wohnen, Seniorengymnastik,

Betreutes Reisen und Kuren für Senioren

10.00 – 16.00 Uhr im Albcenter

Tag der offenen Tür im Betreuten Wohnen an der Martinskirche, Rossgasse 8 – 12

10.00 – 16.00 Uhr

Kinder- und Jugendtag beim DRK

Besichtigung eines Rettungswagens und ein Erste-Hilfe-Parcours zum Mitmachen mit Belohnung

Erste-Hilfe-Nachmittag für Kinder

Kinder können Erste Hilfe lernen,

Informationen zur ehrenamtlichen Mitarbeit im DRK

14.00 – 18.00 Uhr, DRK-Rettungswache Albstadt, Sonnenstr. 54

Veranstalter: DRK-Ortsverein Ebingen


DRK beim Kreisseniorentag in Bisingen

Beim Kreisseniorentag am 6. Mai in der Hohenzollernhalle in Bisingen waren wir mit einem Info-Stand im Foyer vertreten. Viele Seniorinnen und Senioren nutzten die Gelegenheit und informierten sich über Hausnotruf, Reisen und Seniorengymnastik und probierten unser Essen auf Rädern.



Zu Beginn des Nachmittagsprogrammes brachten unsere Übungsleiterinnen Dagmar Wichmann-Gugel und Doris Hollstein die vielen Gäste mit Gymnastik und einem Sitztanz in Schwung.










Spatenstich




Am Montag 04. Mai fiel der Startschuss für den Neubau des DRK-KV Zollernalb e.V.. DRK-Kreisverbandsvorsitzender, Herr Oberbürgermeister Helmut Reitemann, der Geschäftsführer Rolf Holder
sowie die Architekten Eppler und Bühler und Herr Stotz von der Baufirma Stotz setzten dazu den ersten Spatenstich. 

Das neue Ausbildungsforum entsteht direkt am bestehenden Gebäude und schafft Platz für mehr Angebote in der Aus- und Fortbildung der Bevölkerung, sowie neue Lagerflächen für Essen auf Rädern und gibt auch dem Ortverein Balingen ein neues Zuhause.

Nach einer Ansprache durch den Vorsitzenden gab es noch einen gemütlichen Teil zum dem sich auch die Nachbarn bei einem Gläschen Sekt eingefunden hatten.


Wechsel in der Servicestelle Jugendrotkreuz



Zum 1. Mai  2009 übernimmt Mirjam Halfeev im Rahmen des Mutterschutzes und der Elternzeit die Servicestelle Jugendrotkreuz als Vertretung von Julia Gresser. Frau Halfeev ist Kinderkrankenschwester und diplomierte Gesundheits- und Sozialwirtin mit der Fachrichtung „Soziales Management“.

Frau Halfeev ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 2 und 6 Jahren.

Die Servicestelle ist Montag bis Freitag von 8:30 bis 11:30 von Frau Halfeev besetzt. Sie ist zu erreichen unter der Rufnummer 07433/ 9099-13 und per E-Mail: servicestelle.jrk@drk-zollernalb.de






Familienbildung - Wir unterstützen junge Familien

Das Deutsche Rote Kreuz bietet verschiedene Kurse an, um die elterlichen Fähigkeiten zu stärken und die allgemeine Entwicklung der Kinder zu fördern.

         Neuer Kurs startet in Hechingen

ElBa ® ist ein Angebot für Eltern mit ihren Kindern im ersten Lebensjahr und beginnt wenn das Baby vier Wochen alt ist. Die Kurse bieten die Möglichkeit vom Alltag abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und sich intensiv Zeit für sich selbst und das Kind zu nehmen. Gemeinsam mit dem Kind werden Sinnesanregungen, Bewegungsspiele und Lieder kennen gelernt. Der Kontakt zu anderen Eltern wirkt entlastend. Regelmäßige Informationen der Kursleiterinnen zu wichtigen Themen der frühkindlichen Entwicklung runden das Angebot ab. Die Kurse finden wöchentlich für 1,5 Stunden statt – bis zum ersten Lebensjahr des Kindes. Alle Kurse werden durch ausgebildete Kursleiterinnen begleitet. Ein neuer für Kinder die im Dez/Januar geboren sind startet in Kürze.

Es sind noch wenige Plätze frei. Bildungsgutscheine können angerechnet werden.

Anmeldungen und weitere Informationen beim DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. erteilt Monika Haug unter der Rufnummer 07433/9099-11.




Erste Hilfe "kinderleicht"



Zwei Tage lang wurde Christine Fetscher vom Schulsanitätsdienst des DRK-KV Zollernalb e.V. in die Langwiesenschule Engstlatt eingeladen. Die  Kinder des Modellprojekts „Pädagogischer Verbund von Kindergarten und Grundschule“ hatten sich Erste Hilfe „kinderleicht“ gewünscht. Ruhig bleiben, Verletzte trösten, Notruf 112,Wunden versorgen, Verbände anlegen. All das waren Themen der interessanten und abwechslungsreichen Vormittage.





Das Rote Kreuz Zollernalb beim Nato-Gipfel

Das Rote Kreuz im Zollernalbkreis war mit über 50 Helfern beim Nato-Gipfel am 3. und 4. April am Oberrhein eingesetzt. Die Einsatzleitung im Bereich des Personenauskunftswesens hatten die Rotkreuzhelfer aus dem Zollernalbkreis inne. Aber auch im Sanitäts- und Rettungsdienste waren die Helfer eingesetzt.

Mitglieder des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. sind seit mehreren Jahren auch auf Landesebene in Fachkreisen vertreten. Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter ist im Bereich „Patientenregistratur und Auskunftswesen“ tätig. Diese Tätigkeit brachte es mit sich, dass der Zollernalbkreis federführend den Bereich Patientenregistratur und Personenauskunft während des Natogipfels am Oberrhein übernahm.

Bereits im November letzten Jahres beauftragte das Regierungspräsidium Karlsruhe, zuständig für die Planungen des Bevölkerungsschutzes während des Natogipfels, den DRK-Landesverband Baden-Württemberg mit der Patientenregistratur und dem Auskunftswesen. Der Landesverband BW übertrug diesen Auftrag an die Kreisbereitschaftsleitung des DRK-Kreisverband Zollernalb. Mit einer Vorbereitungsgruppe, allen voran Heiko Lebherz, Veronika Bantle und Karl-Heinz Deutschle, stellte sich Dietmar Dieter und die Rotkreuzler dieser Verantwortung. Die eigentliche Einsatzübernahme oblag dem stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Heiko Lebherz. „Die umfassenden und wochenlangen Vorbereitungen hatten sich gelohnt“, so Dietmar Dieter.

Zu den Spitzenzeiten waren täglich bis zu 130 ehrenamtliche Helfer im Einsatz, um die Personenauskunft sicher zu stellen. Allein 50 Helfer kamen aus dem Zollernalbkreis. Im 24-Stunden-Einsatz in der Einsatzzentrale in Bühl sowie in sieben mobilen Erfassungsstellen, mit Laptop und Registrierlisten. Der Auftrag bestand darin, sicher zu stellen, dass zu behandelnde Personen nicht „verloren gehen“, sondern, dass Angehörige und Ämter jederzeit feststellen und Auskunft darüber geben können, wo sich betroffene Personen befinden. Für alle Fälle war hierfür auch eine - glücklicherweise kaum benötigte - Telefon- Hotline eingerichtet und rund um die Uhr besetzt.

„Der NATO-Gipfel war eine spannende Erfahrung für uns“, sagte Heiko Lebherz heute. „Aber unsere Helfer sind froh, dass sie jetzt erst einmal ausschlafen können.“ Denn Schlaf kam bei den Einsatzkräften des Roten Kreuzes, die den NATO-Gipfel von Donnerstag bis Sonntag unterstützten, meist zu kurz. In Zwölf-Stunden-Schichten arbeiteten die Einsatzkräfte bei der Personenauskunft des Roten Kreuzes mit.

Die meisten Helfer für diese Tätigkeit kamen aus dem Bereich des Zollernalbkreises, insbesondere im Bereich der Einsatzleitung und der Führungsunterstützung waren die Helfer allesamt aus dem Zollernalbkreis. In Bühl liefen die Informationen zum Status der Sanitätskräfte zusammen: Wie ist die allgemeine Lage? Wo befinden sich Helfer, Fahrzeuge, taktische Einheiten? Wer benötigt wo welches Material? Gibt es irgendwo Probleme, die gelöst werden müssen? Eine digitale Karte und ein digitales Einsatzbuch dokumentierten per Beamer an der Wand für alle Kräfte der Einsatzabschnittsleitung den aktuellen Sachstand. 4000 Datensätze wurden verarbeitet, Suchanträge konnten erfolgreich zusammengeführt werden.  

Bereits beim Amoklauf in Winnenden war die überregional zuständige Gruppe aus dem Zollernalbkreis im Einsatz und unterstützte den Kreisverband Rems-Murr.

Andere Helfer aus dem Kreis, beispielsweise aus Geislingen oder Balingen, waren im Bereich des Rettungs- oder Sanitätsdienstes eingesetzt. Auch der Abrollcontainer des DRK-Kreisverbandes Zollernalb, stand während der heißen Phase in Baden-Baden beziehungsweise in Kehl.


Übergabe der Baugenehmigung für den Neubau des DRK Gebäudes in Balingen

Am  25. März konnten Oberbürgermeister Helmut Reitemann und Baudezernent Ernst Steidle die Baugenehmigung für den Neubau des DRK Gebäudes auf dem Grundstück des ehemaligen Gasthauses Lamm an der Ecke Tübinger Straße/ Henry-Dunant-Straße an den Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Zollernalb, Rolf Holder, übergeben. Zu dem Vorhaben wurde im Vorfeld ein Planungswettbewerb durchgeführt, den das Planungsbüro Eppler und Bühler aus Meßstetten für sich entscheiden konnte. In enger Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt entstanden die Pläne für ein zweigeschossiges Gebäude, das im Erdgeschoss Garagenstellplätze für die Krankentransportfahrzeuge und für die Fahrzeuge der Sozialstation und für Essen auf Rädern vorsehen. Daneben stehen auch noch Räume für die DRK Bereitschaft Balingen sowie eine Küche zur Vorbereitung der „Essen auf Räder“ zur Verfügung. Im Obergeschoss sind Schulungsräume für die verschiedensten Veranstaltungen des DRK Kreisverbandes Zollernalb vorgesehen. Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme wird dann auch der bisherige Lehrsaal im Erdgeschoss des bestehenden DRK Gebäudes zu Büroräumen ausgebaut. Das Baugenehmigungsverfahren wurde von der Stadt Balingen sehr zügig durchgeführt, so dass bereits bis Ende April mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Rolf Holder bedankte sich bei Oberbürgermeister Reitemann und Baudezernent Steidle sowie bei allen am Planungs- und Genehmigungsverfahren beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung für die Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit.







Auf dem Bild von links : DRK Geschäftsführer Rolf Holder, Baudezernent Ernst Steidle und Oberbürgermeister Helmut Reitemann bei der Vorstellung der genehmigten Pläne









DRK-Reiseprogramm vorgestellt

Frau Melanie Bender, die Referentin für Seniorenreisen des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg war in unserem Kreisverband zu Gast, um die vielen neuen Reiseziele vorzustellen. Neu im Reisekatalog sind in diesem Jahr Reisen an den Bodensee, den Schwarzwald, nach Kärnten, in das Salzburger Land, die Ostsee, eine Rhein-Kreuzfahrt und ein Kuraufenthalt in Marienbad/Tschechien. Zudem werden zwei Flugreisen nach Griechenland und nach Andalusien angeboten. Aber auch alt Bewährtes ist im Katalog zu finden: Kuren in Bad Reichenhall und in Bad Wörishofen, eine Reise nach Südtirol und eine Kreuzfahrt auf der Donau.

Frau Bender informierte die anwesenden Teilnehmer des Seniorennachmittages des Ortsvereins eingehend über die Reisen. Auch viele bisherige Reiseteilnehmer und neue Interessenten waren gekommen, so dass unser Lehrsaal mit über 60 Seniorinnen und Senioren bis auf den letzten Platz belegt war.





 



Foto: intern


Leitungswechsel in der Sozialstation

Zum 01.03.2009 hat Katrin Lizenberg die Leitung der ambulanten Sozialstation übernommen. 
Frau Lizenberg hat seit 14 Jahren im Bereich der Altenpflege Erfahrungen gesammelt. 
Sie war vor Ihrer Anstellung als Pflegedienstleitung beim Deutschen Roten Kreuz im stationären
Bereich eines Alten- und Pflegeheims tätig.
Katrin Lizenberg ist verheiratet und hat zwei Töchter im Alter von 4 und 10 Jahren.

Wir wünschen Frau Lizenberg zu ihrem Einstand viel Erfolg und gutes Gelingen! 


 Foto: intern


Infonachmittag: Reisen für Senioren

Heute am Mittwoch, dem 11. März, findet im DRK-Kreisverband ein Infonachmittag zu den Urlaubsangeboten speziell für Senioren statt. Es werden viele neue Reiseziele für Senioren angeboten.
Ein kleiner Auszug aus unserem Programm: Kuren in Marienbad, Kreuzfahrten auf dem Rhein und auf der Donau, Busreisen und Flugreisen in unterschiedliche Regionen und Länder. Die Reisen und Ausflüge sind auf ältere Menschen abgestimmt, auch gehbehinderte Menschen können gerne teilnehmen.

Mehr Informationen erhalten Sie am:
Mittwoch, 11. März um 14.30 Uhr im
DRK-Haus in Balingen (zwischen Krankenhaus und Shell-Tankstelle)

Prospekte können auch telefonisch angefordert werden:
07433/909921 (Montag bis Donnerstag vormittags)


25-jähriges Jubiläum im Kreisverband

Am 01. März hatte Renate Schweizer, Mitarbeiterin der Verwaltung, ihr 25-jähriges Jubiläum beim Deutschen Roten Kreuz. Dies wurde standesgemäß am Montag mit einer kleinen Überraschungsfeier für Renate Schweizer gefeiert.

Die Geschäftsführung wie auch die Kollegen waren versammelt um ihr zu gratulieren. Der Geschäftsführer bedankte sich für ihr Engagement und ihre jahrelange Mitarbeit. Die Kollegen übergaben ein kleines Geschenk und hatten Teelichter mit der „25“ aufgestellt.

Es wurden alte Fotoalben herumgezeigt. Alle schwelgten in Erinnerungen und ließen sich von Renate Schweizer das Deutsche Rote Kreuz, mit einem Snack in der einen Hand und einem Gläschen Sekt in der anderen, von vor 25 Jahren wortreich erklären.

Heute ist Renate Schweizer für die Seniorengymnastik, sowie für die Kuren und den Hausnotruf zuständig.

Foto:intern


„Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“

Was kann ich tun, wenn mein Freund mit dem Fahrrad stürzt und sich dabei verletzt? Die Stettener Viertklässler wissens. Der DRK-Kreisverband startete am 16. Februar 2009 an der Stettener Grundschule das Projekt „Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“.


So kann Unterricht auch aussehen; Hauptamtliche und Ehrenamtliche DRKler bringen den Grundschülern der Klassen vier bei, wie man nach einem (Fahrrad-)Unfall kompetent Hilfe leisten kann. An erster Stelle steht das Ruhe bewahren und trösten sowie das Absetzten eines Notrufs. Ebenso bekommen die Schüler eine kindgerechte Einweisung in das richtige Versorgen von Wunden. In der zweiten Unterrichtseinheit lernen die Kinder, was eine stabile Seitenlage ist, und wie man sie anwendet. Des Weitern werden sie darin geschult, wie man einem Verletzten den Fahrradhelm richtig abnimmt. Dabei kommt die Prävention natürlich nicht zu kurz. Den Fahrradhelm immer aufsetzen! Wird hier nochmal verdeutlicht.

Foto: Hegele, HZ

Doch der Spaß hat auch einen ernsten Hintergrund: Im Jahr 2008 verursachten im Zollernalbkreis 19 Kinder als Fußgänger oder Radfahrer einen Unfall. Allerdings ist die Dunkelziffer womöglich höher verdeutlicht der Leiter der Verkehrspolizei, Dieter König. Deshalb findet das Projekt in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei statt.

Der DRK-Kreisverband hat für das Projekt „Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“ sämtliche Grundschulen im Zollernalbkreis angeschrieben. Über 30 Grundschulen meldeten sich zurück und zeigten wie die Stettener Grundschule großes Interesse an der Einführung in die Erste Hilfe Inhalte für ihre Schülerinnen und Schüler. Von Februar bis Juli sind Fachkräfte des DRK in den Grundschulen. Die Zielgruppe sind die vierten Klassen. Jede Schulklasse erhält in zwei Doppelstunden Informationen über die Erste Hilfe am Unfallort.

Der Zollernalbkreis ist der erste Kreis in Baden-Württemberg, wo neben Schule und Polizei das Deutsche Rote Kreuz an der Verkehrsschule beteiligt ist. Es ist angedacht, auch in anderen Landkreisen mit DRK bei der Verkehrserziehung zu kooperieren.  


Neue Sanitätsausbildung in Albstadt-Ebingen erfolgreich abgeschlossen – qualifizierte Helfer in den Bereitschaften

Zwanzig Helferinnen und Helfer der DRK-Bereitschaften Geislingen, Onstmettingen, Ratshausen, Winterlingen, Pfeffingen, Stetten a.k.M, Tailfingen und Ebingen absolvierten nach mehreren theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten unter der Leitung von Kreisausbildungsleiter Gerald Faulhaber und seinem Stellvertreter Jörg Schweizer die Abschlussprüfung der Sanitätsausbildung mit sehr gutem Erfolg.

Der Lehrgang lief bereits nach den neuen bundesweit einheitlichen Richtlinien. Die frühere Sanitätsausbildung war in drei Blöcke aufgeteilt. Jedes Bundesland hatte abweichende Regelungen. Seit Herbst 2008 nun ist die Sanitätsausbildung des Deutschen Roten Kreuzes bundesweit einheitlich und kompakter. Von Grund auf wurden die Inhalte reformiert und neuesten medizinischen Erkenntnissen angeglichen. Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. reagierte schnell auf die Änderung und entsandte noch im vergangenen Jahr mehrere Sanitätsausbilder an die DRK Landesschule in Pfalzgrafenweiler. Eingewiesen und eingearbeitet in die neue Lehrunterlage gingen die Ausbilder nun ans Werk.  

„Der erste Kurs nach dem neuen Ausbildungskonzept ist erfolgreich abgeschlossen worden“, so Gerald Faulhaber. Damit setzten die Ausbilder auch einen neuen Startschuss für weitere Lehrgänge. Für die ehrenamtlichen DRK-Mitglieder bringt die neue zeitgemäße Sanitätsfachdienstausbildung neue Herausforderungen. Die Ausbildung umfasst alle relevanten medizinischen, rechtlichen und fachlichen Themeninhalte. Diese sind Grundvoraussetzung für den ehrenamtlichen Bereitschaftsdienst insbesondere bei Großveranstaltungen. Die Ausbildung gibt den Helferinnen und Helfern das nötige Rüstzeug mit. „Somit werden wir den immer steigenden Anforderungen bei den DRK-Sanitätsdiensten gerecht“, ist sich Jörg Schweizer überzeugt.

Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. legt großen Wert auf den Ausbildungsstand der ehrenamtlichen DRK-Mitglieder. Allein in diesem Jahr investiert das Rote Kreuz mehr als 20.000 Euro in die Aus- und Fortbildung der Ehrenamtlichen. „Kleinere und größere praktische Übungen runden die Fachausbildungen ab. „Das gibt den Helfern die notwendige Handlungssicherheit im Einsatz“, so Gerald Faulhaber abschließend.


Kleiderladen

Heute ist die Neueröffnung des Kleiderladens in seinem neuen Domizil. Die einladenden und lichtdurchfluteten Räume bieten genug Platz für „Gebraucht – aber gut erhalten(e)“ Kleidungsstücke, sowie Bettwäsche und Schuhe. Diese dürfen von Bedürftigen zu sehr günstigen Preisen gekauft werden.

Der Kleiderladen ist jetzt im Herzen von Balingen zu finden. Die neue Adresse lautet: Friedrichstr. 18

Die Öffnungszeiten  für den Einkauf:                          
Dienstags:     14.00 – 16.30 Uhr
Freitags:        9.00 – 11.00 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr

Die Öffnungszeiten für die Abgabe:
Dienstags:     17.00 – 18.00 Uhr
Freitags:        17.00 – 18.00 Uhr

Foto: Gudrun Stoll / Zollernalbkurier


Kinästhetik-Fortbildung

Am 04. und 05.Februar 2009 im DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. ein zweitägiger Kurs dazu statt. Hier haben Rettungsdienst-Mitarbeiter, sowie die Mitarbeiter der Abteilungen Kinderkrankenpflege und Sozialstation teilgenommen.

In den Pflegeberufen ist es wichtig die Menschen zu unterstützen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind. Hierbei ist es unerlässlich, dass das Pflegepersonal selbst körperlich fit und beweglich ist, da das ihr wichtiges Hilfsmittel in der Pflege darstellt. Es wurden Techniken unterrichtet, um die eigene Wahrnehmung und den gesunden flexiblen Einsatz der eigenen Bewegung optimal einzusetzen. Primär wurden so neue Bewegungsmöglichkeiten vermittelt, um arbeitsbedingte Rückenprobleme, Verspannungen und andere körperliche Schmerzen zu vermeiden. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Pflegenden die Patienten sorgsam und mit niedriger Belastung mobilisieren können.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieser Kurs den Mitarbeitern sowohl anschaulich als auch praktisch lehrte, wie die vielfältigen körperlichen Belastungen im pflegerischen Dienst nicht zur Überbelastung werden.


Geselliger Gemeinschaftstanz jetzt auch im DRK-Haus Hechingen

Unter dem Motto „Mach mit – bleib fit“ bietet der DRK-Kreisverband nun auch in Hechingen eine Tanzgruppe für Anfänger an. Für 1,5 Stunden wollen wir Gemeinschaft erleben, das Gedächtnis, Herz und Kreislauf trainieren. Tanzen ist zudem eine sehr gute Sturzprophylaxe. Getanzt werden Kreistänze, Blocktänze, Tanzspiele und meditative Tänze. Diese Tänze sind für jedes Alter geeignet. Mitbringen müssen Sie nur Spaß an Musik und Bewegung, Interesse an Neuem und ein Paar bequeme Schuhe, in denen Sie auch einen guten Halt haben.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei und erleben Sie selbst dieses herrliche Gefühl, das wir empfinden, wenn wir uns zu schöner Musik bewegen. Interessierte treffen sich am Mittwoch, 4. Februar 2009, von 14.30 bis 16.00 Uhr im DRK-Haus in Hechingen, Fred-West-Str. 29. Informationen vorab erteilt gerne die Tanzleiterin Doris Hollstein unter der Tel.-Nr. 07476/2123.

Steuerrechtseminar

Für die ehrenamtlich fungierende Ortsvereinsvorsitzende, Schatzmeister und Kassenprüfer hat der Kreisverband Zollernalb in Zusammenarbeit mir dem DRK-Landesverband Baden-Württemberg im Januar ein Steuerrechtseminar angeboten.

Über 50 Teilnehmer hatten sich angemeldet, die Mehrheit aus dem DRK-Kreisverband Zollernalb.

Geschäftsführer Rolf Holder konnte auch Gäste aus den DRK-Kreisverbänden Sigmaringen und Rottweil begrüßen. Durch das Seminar führte Hans Sieber, ehemaliger Geschäftsführer des Kreisverbandes Buchen und  Karl-Heinz Spitznagel, Revisor des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg.

In diesem Tagesseminar konnten alle einen Verein betreffenden Steuerarten abgehandelt werden, ergänzt durch viele Praxisbeispiele.


DRK-Kreisverband Zollernalb setzt auf Qualität und investiert in die Rettungsdienstausbildung

Die Anforderungen an das Rettungsdienstpersonal im Zollernalbkreis fordern immer höhere Maßstäbe, so dass das Rote Kreuz in die Fort- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investiert hat. Neben 3 neuen Frühdefibrillations-Übungsgeräten wurden auch neue Phantome für die Herz-Lungen-Wiederbelebung angeschafft. Diese werden in Zukunft auf den Rettungswachen Balingen, Ebingen und Hechingen eingesetzt.
Die Ausbildungsbeauftragten der einzelnen Rettungswachen können somit realistische Fallbeispiele durchführen und trainieren. Weit über 100 Rettungsdienstmitarbeiter  sind bei Tag und Nacht im Einsatz um bestmöglichste und schnelle Hilfe  leisten zu können.
Ralf Bösel, Ausbildungsleiter des DRK-Kreisverbandes ist sehr erfreut über diese wichtige Investition der Ausbildung im Bereich des Rettungsdienstes. Eine praxisnahe Aus- und Fortbildung ist mit diesen neuen Geräten für die Standards in der Notfallrettung ein wichtiger Faktor.
Viele Firmen und Behörden haben im Zollernalbkreis inzwischen ein Frühdefibrillationsgerät  angeschafft und Ihre Ersthelfer in diesem Bereich geschult.
Bei Herz-Kreislaufnotfällen nimmt die Frühdefibrillation einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Die frühstmöglichste Defibrillation ist oftmals die einzig effektive Hilfe um das Leben des Patienten zu retten.

DRK unterstützt junge Familien - Neues Familienprogramm "Stärke"

Das Land Baden Württemberg mit seiner neuen Kampagne „Kinderland Baden Württemberg“ unterstützt seit geraumer Zeit junge Eltern. Für jeden neugeborenen Erdenbürger wird ein Bildungsgutschein versandt, der in einem sogenannten Familienprogramm eingelöst werden kann. Das Deutsche Rote Kreuz hat diese Idee aufgegriffen und ein neues Programm erarbeitet. STÄRKE- eine starke Familie von Anfang an, wurde speziell entwickelt um gezielt auf die Bedürfnisse eines Babys sowie der daraus entstehenden jungen Familie einzugehen. Dieser STÄRKE-Kurs umfasst fünf Grundbausteine, die die erste Zeit der Familie sanft beginnen lassen.

„Mit einem gemeinsame Anfang – Alles ist Neu“ startet der Kurs. Die Grundbedürfnisse des Kindes, aber auch die der Mutter und des Vaters werden besprochen. Das Kind soll sich sicher an die Eltern binden. Der nächste Schritt „Wie ich wachse – was ich brauche“ – beinhaltet wie Babys mit allen Sinnen die Welt entdecken und erforschen können. Die Körperlich- motorische /sozial-emotionale / sprachlich-geistige Entwicklung steht hier im Vordergrund. Beim nächsten Treffen wird das Thema „In Einklang kommen – Miteinander geht es leichter“ besprochen. Rituale erleichtern den Alltag – Grenzen geben Halt umfasst diese Programmeinheit. Weiter geht es dann mit dem Thema „Immer mit der Ruhe – wir schaffen das“, Energietankstellen nützen – Beziehung stärken. Umgang mit Stress, Erholungsinseln im Alltag schaffen ist hier die Priorität. In der letzten Stunde dreht sich alles um eine gesunde Ernährung und ein gezieltes Bewegungsprogramm. Ein kurzer Einblick zeigt hier, dass an alles gedacht wird. Neben dem Impffahrplan, den Vorsorgeuntersuchungen darf Erste-Hilfe am Kind, gesunde Ernährung im Säuglings- bzw. Kleinkindalter nicht fehlen, und runden das Kursprogramm ab.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Genießen auch Sie die erste Zeit mit Ihrem Baby – dann unterstützen wir Sie gerne in der ersten Zeit. Im Kurs begrüßen wir - neben der Mama mit Ihrem Baby - gerne auch den Papa, denn das ist es, was ein Familienprogramm ausmacht.

Das STÄRKE-Programm wird durch zwei bekannte und erfahrene DRK-Familienprogrammleiterinnen durchgeführt, die eigens für STÄRKE ausgebildet werden. Neue Kurse starten im Februar 2009. Mehr Informationen zu diesem Thema erteilt Ihnen gerne Frau Monika Haug, die beim Deutschen Roten Kreuz für Familienprogramme zuständig ist.

Wer noch intensiveren Kontakt zu seinem Baby sucht, kann sich gerne im ElBa-Eltern Baby-Programm oder PEKIP, dem Prager-Eltern-Kind-Programm anmelden. Wünschen Sie sich Raum und Zeit für Gespräche und Kontakte zu anderen Eltern mit Babys? Intensive Gemeinsamkeiten mit Ihrem Kind? Spiele für alle Sinne? Erfahrungsaustausch zu Fragen rund um Ihr Baby und Ihre neue Lebenssituation? Entlastung und Entspannung im Alltag? Dann ist dieses Programm genau das Richtige für Sie. Die Bildungsgutscheine sind auf beide Spezialkurse anrechenbar.

Weitere Informationen.


Firma Götz spendet neue Helme für Erste Hilfe Kurse

Der Motorradausstatter Götz, Grosselfingen unter der Leitung von Rainer und Martin Hahn spendete dem DRK-Kreisverband  Motorradhelme in verschiedenen Größen für Erste Hilfe Kurse. Ralf Bösel, Ausbildungsleiter des DRK-Kreisverbandes Zollernalb, nahm die Spende gerne entgegen, da zur sichereren Durchführung in der Helmabnahme aktuelle Modelle mit den verschiedenen Verschlusssystemen eine große Rolle spielen.

Bei einem bewusstlosen Motorradfahrer ist das Abnehmen des Helmes unbedingt notwendig, da nur danach eine sachgerechte Lagerung (bei vorhandener Atmung die stabile Seitenlage) bzw. eine Atemspende durchgeführt werden kann. Da es verschiedene Helmtypen gibt, müssen die nachfolgenden Maßnahmen evtl. entsprechend dem Helmtyp abgewandelt werden. Dieses Verfahren des Helmabnehmens soll u.a. verhindern, dass bei Vorliegen einer Halswirbelverletzung versehentlich eine Verschlimmerung der Unfallfolgen eintritt.

 Der DRK-Kreisverband Zollernalb bietet zu Saisonbeginn wieder Kurse für Motorradfahrer an. Der erste Termin „Erste Hilfe für Biker“ findet am Samstag 25. April statt. Der Kurs ist mit einer Ausfahrt verbunden, an dem bei mehreren Stationen die Erste Hilfe Maßnahmen durchgeführt werden. Treffpunkt ist an der DRK-Rettungswache Hechingen um 9.00 Uhr. Anmeldungen über unsere Hotline  0180 / 50 50 365.


DRK bei kommende Fasnetsveranstaltungen gewappnet – professionelle Sanitätsdienste sind ein unverzichtbares Element bei Großveranstaltungen –

Zollernalbkreis: Die örtlichen Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes im Zollernalbkreis bereiten sich derzeit auf die kommenden Großveranstaltungen der Fasnetszeit vor. Ob in Albstadt-Lautlingen, Stetten unter Holstein oder auch Harthausen. Die ehrenamtlichen Helfer des DRK planen bereits dieser Tage den Personal – und Ausrüstungsbedarf für diese Events.

Beim DRK in Harthausen laufen dieser Tage die Vorbereitungen für den Dienst beim 26. Alb-Lauchert-Ringtreffen Ende Januar auf Hochtouren. Helga Krajka und Manuel Sessler von der örtlichen Bereitschaftsleitung planen den Einsatz.

“Die DRK-Einsatzleitung wird im Rathaus untergebracht. Ein Sanitätsbereich wird in der Nähe des Festzeltes eingerichtet“, so Manuel Sessler. Außerdem werden Fußstreifen unterwegs sein. Die Aus­rüstung wie beispielsweise Funk, Geräte zur Frühdefibrillation, Sanitätsmaterial, Feldbetten und vieles mehr wurde verstärkt. Die heiße Phase für diesen Großeinsatz läuft schon seit mehreren Wochen. „Beim Ringumzug am Sonntag macht es erforderlich, dass auch DRKler aus umliegenden Bereitschaften unterstützen“, so Helga Krajka.

Auch in anderen Bereitschaften im Kreis laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen bringen immer wieder jede Menge an Arbeit mit sich. In Vorbesprechungen mit den Organisatoren müssen die Rahmenbedingungen abgesteckt werden, interne Absprachen und Vorplanungen sind unabdingbar. Sind die Vorbereitungen und Personalplanungen abgeschlossen, beginnt der eigentliche Einsatz. Nach taktischen Einsatzgesichtspunkten bemessen sind die Sanitäter an den wichtigen Stellen platziert. Die ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen  beobachten aufmerksam das närrische Treiben. Im Bedarfsfall haben sie für kleine und große Blessuren die richtigen Mittel parat. Damit die Helfer flexibel eingesetzt werden können müssen sie per Funk erreichbar sein, damit sie auch zu Notfällen entsandt werden können.

Es wäre fatal, wenn bei solchen Massenansammlungen von Menschen nicht rechtzeitig und schnell geholfen werden könnte. Dies gilt erst recht bei Fasnetsveranstaltungen. Wer in einem Festzelt einen Kreislaufzusammenbruch erleidet, wer sich bei einem Umzug den Fuß verstaucht oder auch sonstige Hilfe braucht, ist beim Roten Kreuz gut aufgehoben. Die Helfer bringen auch einen anderen Vorteil mit sich. Wird ein Notfall im Bereich des Festes gemeldet, können sich die Sanitäter vor Ort darum kümmern. Rettungswagen der DRK-Wachen brauchen somit nicht sofort anfahren und auch die Leitstelle Zollernalb kann sehr schnell auf eine qualifizierte Rückmeldung hoffen.


DRK KV Zollernalb e.V. schult schnelle Lebensretter bei kreisweiter Veranstaltung

Die Einsatzzahlen der Helfer vor Ort Gruppen steigen weiter an. Auch aus diesem Grund bildete das DRK dieser Tage die ehrenamtlichen Gruppen des Zollernalbkreises zentral fort.

Kreisausbildungsleiter Gerald Faulhaber und Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter begrüßten dieser Tage die rund 40 Teilnehmer der Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe „Fit im Ehrenamt“ in Balingen. Der Kreisverband des Roten Kreuzes hatte wie in den Vorjahren zu dieser zentralen Fortbildung eingeladen. Dieses Jahr fand dies in Form von Workshops statt. Gleich mehrere Schwerpunkte hatten die Verantwortlichen definiert. Ein Thema war die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst bei der notfallmedizinischen Versorgung von Patienten. Hier zeigten die Referenten aus dem Rettungsdienst, wie das Zusammenwirken am Patienten noch weiter verbessert werden kann. Alle Module waren so aufgebaut, dass das praktische Üben nicht zu kurz kam.

Ein Modul beschäftigte sich mit der Deeskalation im Einsatz. Sehr oft werden die Helfer vor Ort auch mit Patienten konfrontiert, die unkooperativ oder gar aggressiv reagieren. Eine Referentin vermittelte daher Grundlagenwissen der Deeskalation. Auch hier kamen Rollenspiele und Gesprächsschulungen nicht zu kurz, damit die Ehrenamtlichen zukünftig besser auf kritische Situationen vorbereitet sind. Ein Referent der Polizeidirektion unterrichtete die Helfer zum Thema Sonderrechte und Wegerechte. Das Fahren mit Blaulicht und Martinshorn gehört zum Helfer vor Ort System. Umso wichtiger ist die jährliche Unterrichtung, welche Rechte und auch Pflichten die Helfer dabei im Einsatz auf der Straße haben. Die Zusammenarbeit mit der Leitstelle war ebenfalls ein Schwerpunkt der Fortbildung. Die Veranstaltung war auch eine gute Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch, der unter anderem in Form von Pausengesprächen nicht zu kurz kam.

Aufgrund der positiven Resonanz wird die Kreisbereitschaftsleitung zusammen auch in Zukunft solche zentralen Fortbildungen seinen 24 Ortsvereinen anbieten.

 
 
 
 
 

Impressum | Diese Seite drucken | Schriftgröße größer/kleiner