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Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:
In den Räumlichkeiten des DRK Hechingen fand die Vollversammlung der Rettungshundestaffel statt. Der formale Wechsel von dem DRK-Ortsverein Obernheim-Oberdigisheim als Bereitschaft des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. machten die Versammlung notwendig. Die Rettungshundestaffel firmiert zukünftig als Bereitschaft auf Kreisverbandsebene. Staffelleiter Thomas Neher aus Meßstetten-Heinstetten begrüßte die Hundeführerinnen und Hundeführer wie auch die Helfer. Neher bedankte sich bei allen Freiwilligen für das Engagement. Er blickte auf eine erfolgreiche Zeit zurück. In sehr vielen Übungsstunden trainieren die Ehrenamtlichen ihre Rettungshunde. Spielerisch würden die Hunde auf ihre lebensrettende Arbeit trainiert. Staffelleiterin Helga Glaser zog eine kurze Bilanz über das vergangene Jahr. 31 Einsatzanforderungen hatte die DRK-Rettungshundestaffel im vergangenen Jahr, davon allein acht im Dezember. Das Einzugsgebiet reicht bis an den Bodensee.
Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter dankte den Helferinnen und Helfern für ihre professionelle Arbeit. Sein besonderer Dank galt aber dem Ortsverein Obernheim-Oberdigisheim. Anfangs war die Rettungshundestaffel dort organisatorisch angesiedelt. "Obernheim-Oberdigisheim hat der Staffel eine ideale Startbedingung geboten", so Dieter. Dieter dankte der bisherigen Führung für die gute und harmonische Zusammenarbeit. Die Staffelleitung habe den Grundstein für eine erfolgreiche Rettungshundearbeit richtig gelegt, nun gelte es, diesen Weg weiterzugehen. Dietmar Dieter übernahm auch die Funktion des Wahlleiters. Zur neuen Staffelleitung wählten die Anwesenden Stefanie Leipert aus Gammertingen und Eike Christian Kloka aus Meßstetten, Stellverteter sind Tina Sproll aus Balingen und Peter Stingel aus Meßstetten. Die neugewählten Amtsinhaber stellten im Rahmen der Versammlung ferner ihre Aufgabenteilungen und Ziele vor.
BILD (DRK): Die Rettungshundestaffel des DRK-Kreisverbandes Zollernalb hat mit Stefanie Leipert und Eike Kloka eine neue Leitung. Unser Bild zeigt von links: Dietmar Dieter, Peter Stingel (vorne), Thomas Neher (hinten), Tina Sproll (vorne), Stefanie Leipert (hinten), Helga Glaser und Eike Kloka.
Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:
Ehrungen beim DRK-Kreisverband Zollernalb e. V. für langjährige Treue
Dieser Tage ehrte DRK-Vorsitzender Oberbürgermeister Helmut Reitemann sowie Vertreter der Kreisbereitschaftsleitung langjährige Helferinnen und Helfer aus dem ganzen Zollernalbkreis für die langjährige Treue zum Roten Kreuz. Kreisbereitschaftsleiterin Helga Krajka: „Es vergeht kaum ein Tag, eine Nacht, an dem die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes im Zollernalbkreis nicht irgendwo im Einsatz sind“.
Der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Zollernalb, Balingens Oberbürgermeister Helmut Reitemann, begrüßte die Ehrengäste, deren Begleiter wie auch die Vorstandsmitglieder in den Räumlichkeiten des DRK-Kreisverbandes Zollernalb in Balingen.
BILD: Die Geehrten zusammen mit DRK-Vorsitzendem Helmut Reitemann, Oberbürgermeister Stadt Balingen, und Kreisgeschäftsführer Rolf Holder (rechts) und der Kreisbereitschaftsleitung Dietmar Dieter und Helga Krajka.
Er dankte den Freiwilligen für das Engagement und würdigte ihr langjähriges Tun für die Mitmenschen. Gerade in der jetzigen Zeit mit zunehmendem Werteverfall sei es sehr wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger sozial engagieren würden. Reitemann dankte den zu ehrenden Mitgliedern des DRK aus den verschiedenen Ortsvereinen, die am diesem Abend für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt werden sollen. Da die Kreisversammlung nur alle zwei Jahre stattfinde, finde in den Jahren ohne Kreisversammlung für die Helferinnen und Helfer ein feierlicher Ehrungsabend statt.
Nach den Begrüßungsworten und einem kleinen Imbiss nahm Kreisbereitschaftsleiterin Helga Krajka die Ehrungen vor. Auch sie dankte den Helfern für das stetige Engagement. „Mehr als 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit aktiv in ihrer Freizeit beim DRK-Kreisverband Zollernalb für den Dienst am Nächsten. Es vergeht kaum ein Tag, eine Nacht, an dem die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes im Zollernalbkreis nicht irgendwo im Einsatz sind“, so Krajka. Die Ehrenamtlichen würden vielfältige Hilfe leisten, sei es bei Unfällen jeglicher Art, bei sportlichen Veranstaltungen, bei Narrenringtreffen, bei Bränden, Blutspendeaktionen, bei der Personensuche, bei der Notfallnachsorge oder beim Besuchsdienst für ältere und allein stehende Bürger. „Die Rotkreuzler stehen unentgeltlich für die Bevölkerung im Einsatz und leisten professionelle Hilfe“, so Krajka. Die Ehrenamtlichen würden sich beispielsweise in der Jugendarbeit, in der Sozialarbeit, in der Breitenausbildung einbringen. „Sie alle leisten wertvolle und gute Arbeit und deshalb gebührt Ihnen allen unser besonderer Dank“, so Krajka anerkennend. Helferinnen und Helfer würden für ihre aktive Mitgliedschaft im DRK von 25 Jahren bis 50 Jahren, also einem Vierteljahrhundert bis zu fünf Jahrzehnten, geehrt. „Wir alle bleiben auch künftig am Ball, um unsere Aufgaben weiterhin erfüllen zu können. Ihnen, den Jubilaren, sage ich „Herzlichen Dank” für Ihre Arbeit, die Sie in all den Jahren Ihrer Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz geleistet haben. Ihre Arbeit war und ist unbezahlbar“, so Krajka abschließend. Zusammen mit dem Vorsitzenden, OB Helmut Reitemann, und dem Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter, nahm sie anschließend die Ehrungen vor.
Für die 50jährige Treue erhielten Gerda Heß, Hans Kästle, Manfred Roth und Elsa Sauer die Urkunde des Bundesverbandes.
Gerda Heß war insgesamt mehr als ein Vierteljahrhundert lang für alle finanziellen Angelegenheiten des Ortsvereins Meßstetten verantwortlich. Das vertrauensvolle und arbeitsintensive Amt der Kassiererin übte sie von 1976 bis ins Jahr 2003 aus. Also insgesamt 27 Jahre. In diese Zeit fallen unter anderem der Erdbebeneinsatz 1978 in Albstadt, die Anschaffung des ersten bereitschaftseigenen Einsatzfahrzeugs wie auch die Gründung der Seniorengymnastik.
Auch heute ist sie noch aktiv und unterstützt den Ortsverein nach ihren Möglichkeiten. So hilft sie regelmäßig bei den Blutspendeaktionen und an den Kaffeenachmittagen mit.
Karl-Hans Kästle wurde im Alter von 15 Jahren Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und zugleich Gründungsmitglied des Ortsvereins Meßstetten. Karl-Hans Kästle ist Helfer im Verein und macht diesem Wort auch heute noch alle Ehre: So hilft er stets bei allen größeren Arbeitseinsätzen immer noch mit – sei es bei den Blutspendeaktionen oder den Altkleidersammlungen. Zudem organisiert er die jährlichen Wanderungen des Ortsvereins und betätigt sich dabei auch als Wanderführer. Als Fotograf des Ortsvereins hat er sich einen Namen gemacht. „Karl-Hans Kästle gehört auch nach 50 Jahren noch zu den Aktiven und besucht noch immer als ältester Teilnehmer regelmäßig die Dienstabende“, so Krajka.
Manfred Roth ist ebenfalls seit einem halben Jahrhundert Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und Gründungsmitglied des Ortsvereins Meßstetten. Es gibt Ortsvereine, die haben nicht nur einen Fotografen, die können gleich mit mehreren aufwarten. So war Manfred Roth – und er ist es heute noch – seit Beginn seiner Mitgliedschaft Filmemacher und ebenfalls Fotograf des DRK Meßstetten. In diesen Funktionen leistete er stets wichtige Beiträge für die Vereinschronik und damit für die Nachwelt. Roth wird als stiller und fleißiger Rotkreuzler mit handwerklichem Geschick bezeichnet“. Auch heute noch ist Manfred Roth aktiv.
Elsa Sauer erhielt aufgrund ihrer herausragenden Arbeit und ihrer 50jährigen Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz die kleine Glasskulptur mit Silbermünze des Kreisverbands Zollernalb – die höchste Auszeichnung auf Kreisverbandsebene. Mehr als 15 Jahre lang stand sie gemeinsam mit Helmut Ast mit an der Spitze des Ortsvereins Meßstetten als Bereitschaftsleiterin. Diese verantwortungsvolle Position übte sie von 1976 bis 1991 aus. Zusammen mit Elfriede Roth gründete sie im Jahr 1997 die Seniorengymnastikgruppe in Meßstetten. Als führende Kraft hat Elsa Sauer viele Jahre für den jährlich stattfindenen Kaffeenachmittag im November Weihnachtsartikel gebastelt. Die Kaffeenachmittage lagen und liegen ihr immer noch sehr am Herzen. Elsa Sauer wird als „guter Geist“ vom DRK Meßstetten bezeichnet. Auch heute noch ist sie aktiv, insbesondere bei den DRK Senioren.
Die Sonderehrung, die Kreisverbandsauszeichnung mit Verleihung der kleinen Glasskulptur mit Silbermünze, erhielten Kurt Beck und Jakob Koch vom Ortsverein Bisingen. Die beiden zu Ehrenden haben mehrere Dinge gemeinsam. Beide traten am 21. Februar 1967, also heute vor fast 43 Jahren ins Deutsche Rote Kreuz ein. Beide erhielten das Leistungsabzeichen in Silber und beide wurden mit der Ehrennadel des Landesverbandes für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. „Herr Beck und Herr Koch zeichnen sich nicht nur durch ihre stetig anhaltende, vorbildliche und pflichtbewusste Einsatzbereitschaft, sondern auch durch ihre herzliche und kameradschaftliche Art wie auch durch ihre Routine und Ausgeglichenheit im Ortsverein besonders aus“, so Krajka.
Aufgrund ihrer herausragenden Arbeit und ihrer mehr als 40jährigen Zugehörigkeit zum Deutschen Roten Kreuz erhalten beide Bisinger die kleine Glasskulptur mit Silbermünze des Kreisverbands Zollernalb – die höchste Auszeichnung auf Kreisverbandsebene.
Michael Wolfram aus Geislingen trat im Jahr 1971 ins Deutsche Rote Kreuz ein, und zwar zunächst in die Bereitschaft Biberach an der Riss. 1973 wechselte er nach Oberstdorf in die dortige Bereitschaft und bereits 5 Jahre später, 1977, zog es ihn dann endgültig in den Zollernalbkreis. Seither ist Michael Wolfram im Ortsverein Geislingen aktiv tätig. Die Rotkreuzlaufbahn von Michael Wolfram ist mit vielen herausragenden Stationen verbunden. So war er von 1992 bis 1996 stellv. Bereitschaftsleiter und von 1996 bis 2009 stand er dem Ortsverein als Bereitschaftsleiter vor. Federführend beteiligt war er während dieser Zeit an der Renovierung der DRK-Räume im Schloss von Geislingen, dem Einbau einer neuen Küche im Schloss und dem Aufbau der Gruppe Technik und Sicherheit, die kreisweit zum Einsatz kommt. In seine Amtszeit als Bereitschaftsleiter fällt ebenso die Beschaffung von 4 Fahrzeugen, ein Garagenanbau und der Aufbau des Jugendrotkreuzes. Zu Beginn der Amtszeit von Michael Wolfram hatte die Bereitschaft Geislingen 20 Aktive, mittlerweile sind es 60. Neben seiner Tätigkeit als Bereitschaftsleiter übte Michael Wolfram von 2001 bis 2004 das Amt des stellv. Kreisbereitschaftsleiters aus. Im Jahr 2005 hat er eine Helfer-vor-Ort-Gruppe für die Teilorte Erlaheim und Binsdorf ins Leben gerufen. Kurze Zeit später hatte sich das System so gut bewährt, dass in der Kernstadt Geislingen ebenfalls eine Helfer-vor-Ort-Gruppe eingerichtet wurde.
Aktuell ist Michael Wolfram Ehrenbereitschaftsleiter und Zweiter Vorsitzender des Ortsvereins Geislingen. Neben der erfolgreichen Positionierung der beiden Säulen Bereitschaft und Jugendrotkreuz verfolgt er jetzt das Ziel, die dritte Säule, die Sozialarbeit im Ortsverein zu integrieren. Seit 2004 ist Michael Wolfram als Beisitzer Vorstandsmitglied des Kreisvorstandes und damit an allen zukunftsweisenden und strategischen Entscheidungen unseres Kreisverbandes mit beteiligt.
Traudl Kasunic ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert aktives Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und sie ist im Ortsverein Winterlingen tätig. Seit ihrem Eintritt 1983 bis ins Jahr 1999, also insgesamt 16 Jahre lang engagierte sie sich als Helferin. Und als solche wird man immer gerade dort eingesetzt, wo die Arbeit ruft. Sei es beim Sanitätsdienst, in der Küche, am Bett als Betreuung der Blutspender oder gar beim Verladen der Altkleidersäcke auf die LKWs zum Abtransport. Ein „Allroundtalent“ eben.
Im März 1999 wählte sie die Bereitschaft zur stellv. Bereitschaftsleiterin. Dieses Amt übte Edeltraud Kasunic insgesamt 9 Jahre lang aus. Seither widmet sie sich einer neuen verantwortungsvollen Aufgabe im Ortsverein: sie übernahm die Leitung der Sozialarbeit.
Traudl Kasunic ist aus dem Ortsverein Winterlingen nicht mehr wegzudenken. Den Sozialdienst für ältere und kranke Menschen meistert sie mit Bravour. Sie hat auch immer ein offenes Ohr für die Belange der Bereitschaft und ist immer zur Stelle, wenn man sie braucht.
Neuer Assistent der Geschäftsleitung

Bereits zum 01. Januar 2010 trat Herr Butz die Stelle als Assistent der Geschäftsleitung an. Herr Butz hat nach seinem Abitur eine Ausbildung zum Altenpfleger absolviert und einige Jahre als Stationsleitung gearbeitet. Danach hat er das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt durchlaufen und erfolgreich absolviert.
Wir begrüßen Herrn Butz herzlich in unserem Kreisverband und wünschen ihm für die kommenden Aufgaben alles Gute.
Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:
Gemeinsam viel bewegen - Training für Bürgermentoren im DRK Kreisverband Zollernalb in Hechingen und Balingen
Das Rote Kreuz bietet für Jung und Alt eine „Ausbildung zum Bürgermentor“ an. Bürgermentoren gehen mit offenen Augen durch die Welt, Sie mischen sich aktiv ein, hören zu, wo der Schuh drückt, ermutigen zu neuen Wegen. Sie bauen gemeinsam an neuen Netzwerken und sind sind Brückenbauer im Alltagsleben und fördern den Austausch mit anderen Engagierten. Das Rote Kreuz bietet nun ein Training an, damit Interessierte dieses Thema richtig anpacken können.
Der Bürgermentorenkurs gibt einen Überblick über mögliche Aktivitäten, vermittelt Ideen, verrät Tipps und Tricks im ehrenamtlichen Engagement. Ferner bieten die Trainer ein Austauschforum für Erfahrungen und führen in Projektschwerpunkte zum Beispiel mit Jugendlichen und älteren Menschen ein. „Das Mentorenkonzept für Bürgerengagement bietet gute Möglichkeiten zum Aufbau und zur Weiterentwicklung von Engagementstrukturen mit dem Ziel, der Vielfalt Raum zu geben und Türen zum Miteinander zu öffnen“, informiert Rosemarie Mayer.
Christine Fetscher, Koordinatorin Schularbeit, beim DRK Kreisverband tätig und Rosemarie Mayer, ehrenamtliche DRK Kreissozialleiterin und Vorsitzende des Kreisseniorenrates, bieten einen Kurs Mentor für Bürgerengagement an.
Das Trainertandem hat sich in 2009 vom Paritätischen Bildungswerk in Stuttgart zu Mentorentrainerinnen schulen lassen und führt nun den örtlichen Mentorenkurs im Zollernalbkreis durch. Der Kurs wird im Rahmen des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement mit finanzieller Unterstützung durch die Landesstiftung Baden Württemberg in Zusammenarbeit mit der Stabstelle Bürgerengagement und Freiwilligendienste des Ministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. Das Seminar für aktive Bürgerinnen und Bürger, welche mehr aus ihrem freiwilligen Engagement machen und etwas bewegen möchten ist kostenlos. Das Seminar findet in 40 Unterrichtseinheiten von Februar bis Mai beim DRK Kreisverband Zollernalb statt.
Für Interessierte findet am 25. Januar 2010 um 18.30 Uhr in Hechingen und am 08. Februar um 19 Uhr in Balingen eine Informationsveranstaltung statt, in welcher der Kurs und das Konzept vorgestellt werden. Eine Anmeldung ist notwendig unter der Telefonnummer 07433/9099-0 oder per E-Mail an info@drk-zollernalb.de.
57 Jahre ehrenamtlich im DRK
Aufgaben übernehmen, sich engagieren für andere, das macht Lotte Bärtle Freude. Immer wieder Neues in Angriff nehmen ist ihr wichtig. 57 Jahre ehrenamtlich im DRK - davon hat sie 23 Jahre mit viel Engagement die DRK-Gymnastikgruppe in Margrethausen geleitet. In ihrem aktiven Ruhestand hat sie nach dem Motto „Bewegung ist Leben“ viele Ältere in den wöchentlichen Übungsstunden, bei Ausflügen und vielen Festen ein Stück weit auf dem Lebensweg begleitet. Jetzt gibt sie die Führung in jüngere Hände und freut sich, als Teilnehmerin bei den Bewegungsstunden mitzumachen und im großen Kreis der Gymnastikfrauen die Gemeinschaft genießen zu können. Dass es weiter geht mit der DRK Gymnastik in Margrethausen ist ihr besonders wichtig. Weiß sie doch aus langjähriger Erfahrung wie wichtig die richtige Bewegung in jedem Alter ist.
Nun wird Dagmar Wichmann-Gugel die Gruppe als neue Übungsleiterin übernehmen.
In einer gemütlichen Feierstunde wurde nun Abschied und Neubeginn gefeiert. Ganz herzlich bedankten sich die Gruppenmitglieder bei „ihrer Lotte“ mit einem Gedicht, Blumen und einem Engel, der sie auf ihrem weiteren Weg begleiten soll. Auch DRK-Geschäftsführer Rolf Holder sagte Lotte Bärtle Dank für ihr langjähriges Engagement für die Menschen in den vielen Diensten beim DRK.
Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informiert:
6. Januar 2010. Am frühen Mittwochmorgen wurde das Rote Kreuz nach Hechingen zu einem Gebäudebrand alarmiert. Bei der ersteingehenden Meldung auf der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurde eine Explosion in einem Wohnhaus im Wielandweg mit einem eingeschlossenen Bewohner gemeldet. Parallel zur Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK Hechingen wurden ein Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle geschickt. Aufgrund der sich im weiteren Verlauf ergebenden Explosionsgefahr wurden die Bewohner aus den umliegenden Häusern evakuiert. Zu diesem Zweck wurde die SEG Betreuung des DRK Ringingen angefordert, die dann im DRK-Haus in Hechingen mit Unterstützung des Notfallnachsorgedienstes 16 Anwohner über mehrere Stunden betreute.
Zur Registrierung der Betroffenen und der Einsatzkräfte wurde das Kreisauskunftsbüro alarmiert. Heiko Lebherz, der als stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter die Einsatzleitung über die DRK'ler hatte, bildete einen Einsatzabschnitt Betreuung, welcher von den stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiterinnen Rebekka Lachmann und Annemarie Arnold geführt wurde. Ebenfalls wurde ein Einsatzabschnitt zur Absicherung der Einsatzstelle gebildet, der vom Hechinger Bereitschaftsleiter Tobias Kopf geführt wurde. „Die als eingeschlossen vermutete Person konnte nur noch tot geborgen werden," so Lebherz .
Im weiteren Verlauf galt es, sowohl die evakuierten Anwohner als auch die Einsatzkräfte mit Verpflegung zu versorgen. Der Einsatz endete für das DRK am frühen Mittwochnachmittag, nachdem die Anwohner in ihre Häuser zurückkehren konnten.
Krista Lang bei Tanzgruppe verabschiedet
Die Weihnachtsfeier der DRK-Tanzgruppe bildete den festlichen Rahmen für die Verabschiedung von Frau Krista Lang aus Frommern. Seit 27 Jahren leitete sie unter dem Motto „Tanzen bewegt – Nicht nur für Ältere“ die Tanzgruppe des
DRK, die sich alle 14 Tage im DRK-Haus in Balingen trifft.
Im Jahr 1980 begann sie mit der Ausbildung zur Tanzleiterin an der DRK-Landesschule in Pfalzgrafenweiler. Durch jährliche Fortbildungen hatte sie ständig neue Tänze im Programm.
Kreisgeschäftsführer Rolf Holder würdigte ihre Verdienste und verabschiedete Frau Lang mit einen Geschenk. Die Gruppenteilnehmer wünschten ihr mit einem Gedicht alles Gute.
Altershalber gibt Krista Lang nun ihre Gruppe an Frau Doris Hollstein aus Bisingen ab, die von ihr bereits in den letzten Monaten „eingelernt“ wurde. Im November hat sie die Tanzausbildung an der DRK-Landesschule abgeschlossen und leitet bereits seit Anfang 2009 die Tanzgruppe in Hechingen. Der nächste Tanznachmittag findet am 15.01.2010 um 14.30 h im DRK-Haus in Balingen statt. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Die Euro-Notrufnummer 112
Das Landratsamt Zollernalb und der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. informieren:
Bei einem Notfall ist es wichtig, rasch die richtige Telefonnummer zur Hand zu haben. Die Euro-Notrufnummer 112 ist ein sicherer Tipp – im Zollernalbkreis wie auch für alle Europa-Reisende. Die EU hat die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 für ganz Europa und damit auch für alle Bundesländer verbindlich in Deutschland eingeführt. Die Einführung des sogenannten Euronotrufes 112 für den Rettungsdienst und die Feuerwehr bringt für die Bürgerinnen und Bürger im Zollernalbkreis keine Veränderungen mit sich. Im Gegenteil. Wer im Zollernalbkreis die 112 wählt wird immer mit der integrierten Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Zollernalb in Balingen verbunden. Die Leitstelle in Trägerschaft des DRK-Kreisverbandes Zollernalb disponiert Rettungsdienst- wie auch Feuerwehreinsätze. „Ob es brennt oder man einen Notarzt benötigt, mit der 112 kommt man im Zollernalbkreis immer an der richtigen Stelle raus“, informiert Geschäftsführer Rolf Holder. Auf Fahrzeugen der Feuerwehr wie auch des Rettungsdienstes im Zollernalbkreis ist daher die Notrufnummer 112 publiziert. Auch die Medien und Gemeindeblätter sind angehalten, nur noch die Nummer 112 für außerpolizeiliche Notfälle zu veröffentlichen. Ein wesentlicher Vorteil der 112 liegt auch darin, dass bei Mobilfunktelefonen keine Vorwahl eingegeben werden muss. Wer einen Notruf absetzt kann ohnehin nichts falschmachen. Die geschulten Mitarbeiter der Leitstelle fragen alle wichtigen Informationen ab. Wer vor Aufregung demnach nicht sofort alle wichtigen W-Fragen (was ist wo passiert etc.) ins Telefon spricht, wird behutsam abgefragt. Wichtig: Anrufer sollten nicht von sich aus den Notruf beenden, sondern zunächst die Nachfragen der Disponenten abwarten. Oftmals können Disponenten auch wertvolle Erste-Hilfe-Tipps geben. Bei jedem Notruf wird dem Anrufer auch mitgeteilt, welches Rettungsmittel von Seiten der Leitstelle zum Einsatzort entsandt wird. So ist der schnelle Ruf über die 112 die beste Möglichkeit, schnellstmögliche und effiziente Hilfe in Form der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes zu erhalten.
DRK-Rettungshundestaffeln aus dem Zollernalbkreis im Dauereinsatz
Die Rettungshundestaffel des DRK Zollernalb war dieses Jahr bereits 24 Mal im Einsatz.


















Burkhard Wendt und Liane Metzger vom Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen ehrten danach die Helfer der ersten Stunde bei den Blutspendediensten. Erna und Heinz Ott, Ulrich Kaulmann und Seferin Ritter erhielten eine Urkunde. „Im Jahr 1959 fanden die ersten Aktionen statt, bis zum heutigen Tag haben 22 173 Blutkonserven Hechingen verlassen“, so der Vertreter des Blutspendedienstes. Er dankte allen Helfer und Spendern für ihr Engagement. Der Blutspendedienst übergab symbolisch pro Konserve eine Vergütung von zwei Cent, so dass sich Vorsitzender Klaus Conzelmann über eine Spende von 444 Euro freuen durfte.
Kreisgeschäftsführer Rolf Holder überbrachte die Glückwünsche des Kreisverbands - Vorsitzenden Oberbürgermeister Helmut Reitemann. Er dankte den Angehörigen des DRK, die ihre Freizeit für andere Menschen nutzen würden. Er dankte auch den Bürgern für die Spenden. Wichtig sei, Altkleider nicht nur zu entsorgen sondern gezielt dem DRK zu überbringen. In seinem Grußwort erinnerte Holder ferner an den Gründer Henry Dunant. Conzelmann durfte nicht nur ein Geldpräsent, sondern auch eine Glasskulptur entgegen nehmen. 


Der erste Tanznachmittag des DRK nach der Sommerpause findet am 14. September von 15.00 – 16.30 Uhr in der DRK-Rettungswache in der Sonnenstr. 54 statt. Getanzt werden einfache Kreistänze und Blocktänze, die auch von Anfängern gelernt werden können. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Ab sofort ist auch der neue Reisekatalog für die betreuten Seniorenreisen über Weihnachten/Silvester erhältlich. Informationen erhalten Sie vormittags bei Frau Schweizer unter der Telefonnummer: 07433/90 99-21 beim DRK-Kreisverband Zollernalb. Anmeldungen können ebenfalls über Frau Schweizer getätigt werden.

Vom 20.-23. August ging es für 35 Jugendrotkreuzler und ihre Gruppenleiter auf die lang ersehnte Ferienfreizeit. Man traf sich in Stetten und wanderte dann gemeinsam zur Jugendherberge Erpfingen, Sonnenbühl. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde gleich am ersten Abend das Freibad aufgesucht. Schwimmen macht bekanntlich hungrig und so schmeckten die gegrillten Würstchen besonders gut. Ein Höhepunkt der Freizeit war sicherlich der Besuch des Hochseilgartens Lichtenstein, bei dem man seine Kletterkünste unter Beweis stellen durfte. Nicht nur die Teilnehmer, auch ihre Betreuer erlebten hier eine besondere Herausforderung.
Unter dem Motto „Mach mit – bleib fit“ bietet der DRK-Kreisverband auch in Hechingen eine Tanzgruppe für Anfänger an. Die nächsten Treffen nach den Ferien finden am Mittwoch, den 2. + 16. September 2009 im DRK-Haus in Hechingen, Fred-West-Str. 29, statt. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Ein verheerendes Erdbeben ereignete sich 1988 in Armenien. Die damit verbundenen Hilfsmaßnahmen des Roten Kreuz, Landesverband Baden-Württemberg wurden zum Beginn einer langjährigen Freundschaft. Mittlerweile besuchen sich abwechselnd Jugendliche des Armenischen und des Deutschen Jugendrotkreuzes. Im Rahmen dieser Partnerschaft findet derzeit eine Internationale Begegnung mit armenischen Jugendlichen statt. Im Kohlraislehaus in Tieringen hatte die Gruppe, die unter anderem von der Bildungsreferentin des Landesverbandes Anne Schäfer begleitet wird, zu einem Informationsabend eingeladen. Gezeigt wurden interessante Landschaftsaufnahmen von Armenien und Einblicke in die Kultur des Landes. Ein Vortrag über das Jugendrotkreuz in Armenien rundete den Abend ab. Kulinarisch war auch einiges geboten: so wurden neben dem typisch armenischen Brot, in das Wurst oder Käse gewickelt wird, auch einige Bleche mit Flammkuchen gereicht- international also auch das Angebot der Speisen. Die armenischen und deutschen Jugendlichen drehen gemeinsam einen Kurzfilm über ihre Erfahrungen mit der internationalen Begegnung. Die Gruppe tourt noch bis Anfang September quer durch Baden-Württemberg und macht u.a. Zwischenstops in Ludwigsburg und Wüstenrot.

Die sofortige Nachschau der Angehörige verlief ohne Erfolg, weshalb kurze Zeit später die Polizei informiert wurde. Das DRK unterstützte die Polizei bei der Suche. So suchten Helfer der DRK-Bereitschaft Ringingen und Hechingen zunächst die nächste Umgebung rund um das Haus ab, im späteren Verlauf des Abends unterstützten noch Helfer aus Bisingen und Haigerloch die Helfer in Schlatt. Weiter sorgten sie sich um die Verpflegung der Helfer. Die geschulten Helfer suchten die Straßen und Vorgärten in Schlatt genau ab. Wald- und Wiesen waren Aufgabe für die Rettungshundestaffel. Im Einsatz waren die Hundestaffel des DRK Zollernalb, die Bundesrettungshundestaffel (BRH) Zollernalb, die DRK-Rettungshundestaffel Reutlingen und der Maltheser Hilfsdienst Rottenburg. „Aufgrund der Urlaubszeit mussten viele Staffeln alarmiert werden, um überhaupt eine entsprechende Anzahl von Rettungshunden zu erhalten“, so der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Heiko Lebherz aus Geislingen. Er leitete die Arbeit der DRK-Führungsgruppe. Vor der Festhalle in Schlatt hatten die freiwilligen Helfer ihren Sammelplatz eingerichtet. Aus dem Einsatzleitwagen des DRK Balingen heraus wurde im Auftrag der Polizei heraus Suchgebiete eingeteilt sowie die Gesamtlage visualisiert und dokumentiert. Im Einsatz war auch die Gruppe „Technik und Sicherheit“ des DRK Geislingen, die zum einen die Stromversorgung und zum anderen die Beleuchtung auf dem Sammelplatz gewährleistete. Vorsorglich war auch die Bergwacht Oberes Donautal alarmiert worden, die Feuerwehr Balingen agierte als Materialzubringer. Nachdem viele Örtlichkeiten schon erfolglos abgesucht waren entschlossen sich die Verantwortlichen, einen „Maintrailer“ einzusetzen. „Diese Hunde agieren auf den individuellen Geruch eines Menschen“, so Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter. Dieser leitete den Einsatz der DRK-Helfer und der Rettungshundestaffeln. Die Einteilung der Rettungshundestaffeln war Aufgabe von Helga Glaser von der DRK-Rettungshundestaffel des DRK-Zollernalb. Sie war für den Einsatzabschnitt „Rettungshunde“ verantwortlich. Noch in der Nacht kamen drei Helfer und zwei Hunde von der Rettungshundestaffel des Maltheser Hilfsdienstes Nürtingen nach Schlatt. An der Wohnungstür nahm der vierbeinige Helfer die Spur auf. Der Hund ging nach einigen Anläufen zielstrebig in Richtung Junginger Waldgebiet.
entsprechend gut“, informierte Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter die Polizei, die sofort zum Auffindeort eilte. Die Feuerwehr Jungingen wurde zur Verstärkung gerufen und die Frau aus dem Wald verbracht. Danach erfolgte der Transport in eine Klinik. Gegen 04.50 Uhr war der Einsatz beendet.
Mit der Vergabe der „DRK Qualitätssiegel Ambulante Pflege“ setzen Pflegedienste und der Landesverband ihre erfolgreiche Arbeit zu besserem Qualitätsmanagement in der Pflege konsequent fort. Das Siegel wird seit 2008 an Dienste vergeben, die sichjährlich einer Begehung durch DRK-Auditoren unterziehen und dabei einen Erfüllungsgrad in den Anforderungen von mindestens 75% erreichen. Das erreichte Qualitätsniveau muss jedes Jahr aufs Neue nachgewiesen werden. Allerdings ist das Qualitätssiegel kein Ersatz für externe Prüfungen (z.B. durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen). Es stellt eine sinnvolle Ergänzung solcher Überprüfungen dar.
häufig strenger um, als der Medizinische Dienst“, so die Pflegedienstleitung des Kreisverbandes. Dies bestätigt auch Gerhard Stobodzian, Projektleiter im DRK-Landesverband Baden-Württemberg: „Die selbst auferlegte Strenge ist auch Zeichen der Offenheit und Kooperation unserer Pflegedienste untereinander. Wir lernen im DRK am besten voneinander und erreichen hierdurch einen vergleichbar guten Standard.“
5.07. nahm der Schulsanitätsdienst des Hechinger Gymnasiums mit der Taschenübergabe offiziell seinen Dienst auf. 



Die Kunden erhalten die Bälle gemeinsam mit einer Anleitung für einfache und vielfältige Übungen. Au
Am 30. Juni 1809, einem heißen Sommertag, führte der Einschlag eines Blitzes zur Zerstörung der Stadt Balingen. Dem großen Stadtbrand hielten von 445 Gebäuden gerade einmal 55 stand. Annähernd 90% von Balingen wurde damals zerstört. Viel hat sich seit dem getan, nicht nur bei der Feuerwehr, sondern auch bei anderen „Helfern“, die der Bevölkerung bei Katastrophen und in Notsituationen beistehen. Einander Helfen kann richtig Freude machen und ist schon für kleine Leute eine tolle Sache! Lustiger und fröhlicher soll es daher am Sonntag, dem 26. Juli in Balingen zugehen, wenn am Tag der Helfer an den 200 Jahre zurückliegenden Stadtbrand gedacht werden soll. Im Bärenhospital sowie beim mobilen Passantentraining führt das Jugendrotkreuz kleine und große Besucher spielerisch an Erste Hilfe-Themen heran. Beim Bärenhospital dürfen Kinder nicht nur Teddy und Co. verarzten, sondern haben gleichzeitig eine Auffangstelle, wenn sie ihre Eltern verloren haben. Außerdem gibt es an der alkoholfreien Cocktailbar die Möglichkeit sich bei einem erfrischenden Saftgetränk über das Angebot des DRK-Kreisverbandes Zollernalb zu informieren. Die Fahrzeugschau und der Landesfeldkochwettbewerb gehören ebenfalls zum interessanten und abwechslungsreichen Programm des Deutschen Roten Kreuzes an diesem - hoffentlich blitz- und donnerfreien - Sonntag.


strahlend schönem Sonnenschein Parcours in Erster Hilfe zu meistern, gemeinsam zu Spielen, zu Basteln, sich über neue Arbeitsmaterialien zu informieren oder einfach über ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Schulsanitätsdienst auszutauschen.
Der Vorsitzende des DRK-KV Zollernalb, Herr Oberbürgermeister Reitemann, ging mit guten Beispiel voran und spendete bei der Bluspendeaktion letzte Woche in Balingen sein Blut. Für ihn eine Selbstverständlichkeit. Mit der Aktion in der Balinger Fußgängerzone und im Balinger Rathaus sollten vor allem Neuspender geworben werden. 

ngenen Monate, unter anderem dem Nato-Gipfel am Oberrhein wie auch der 1. Mai Demonstration in Ulm. Dr. Bürger verwies in seinen Ausführungen auf die wesentliche Bedeutung, dass Einsatzkonzepte zwischen Polizei und anderen Organisationen sehr eng abgestimmt seien. Gute und umfangreiche Vorbereitung wie auch und gemeinsame Konzepte würden helfen, Reibungsverluste zu verhindern und damit Einsätze professionell zu bewältigen. Geschäftsführer Rolf Holder bedankte sich sehr herzlich beim Gastreferent des Regierungspräsidiums Tübingen – Landespolizeidirektion - für den erfrischenden Beitrag. DRK-Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Dieter stellte folgend die Konzeption zum Massenanfall von Verletzten (MANV), insbesondere bei einer Vielzahl unverletzt Betroffener, des DRK-Kreisverbandes Zollernalb vor. Als einen der wesentlichen Erfolgsgaranten nannte Dieter die schnellen Informationswege zwischen den verschiedenen Führungsstäben. In diesem Zusammenhang gab Dieter auch einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen zum Personenauskunftswesen auf Landesebene und stellte die Konsequenzen für das DRK nach dem Killertalunwetter vergangenen Jahres vor. Den neuen Abrollbehälter BHP 25 des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V. besichtigten die Besprechungsteilnehmer ebenfalls.
"Was passiert, wenn ich die Notfallnummer 112 wähle?" Diese und andere Fragen stellten die interessierten Besucher Leitstellenleiter Alwin Koch. Ausführlich informierte er die Gruppe über den Arbeitsablauf vom Eingang eines Notrufes bis hin zum Disponieren der für die jeweiligen Notsituation erforderlichen Rettungsfahrzeuge.
ht erst in einer echten Notfallsituation, sondern möglichst schon bevor mal was passiert. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Grundschule Endingen bereits im letzten Jahr die Fahrradprüfung gemeistert hatten, lernten sie nun wie man bei einem Fahrradunfall richtig reagiert:











Frau Bender informierte die anwesenden Teilnehmer des Seniorennachmittages des Ortsvereins eingehend über die Reisen. Auch viele bisherige Reiseteilnehmer und neue Interessenten waren gekommen, so dass unser Lehrsaal mit über 60 Seniorinnen und Senioren bis auf den letzten Platz belegt war.
Zum 01.03.2009 hat Katrin Lizenberg die Leitung der ambulanten Sozialstation übernommen. 

Die Öffnungszeiten für den Einkauf:
In den Pflegeberufen ist es wichtig die Menschen zu unterstützen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind. Hierbei ist es unerlässlich, dass das Pflegepersonal selbst körperlich fit und beweglich ist, da das ihr wichtiges Hilfsmittel in der Pflege darstellt. Es
wurden Techniken unterrichtet, um die eigene Wahrnehmung und den gesunden flexiblen Einsatz der eigenen Bewegung optimal einzusetzen. Primär wurden so neue Bewegungsmöglichkeiten vermittelt, um arbeitsbedingte Rückenprobleme, Verspannungen und andere körperliche Schmerzen zu vermeiden. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Pflegenden die Patienten sorgsam und mit niedriger Belastung mobilisieren können.
Zusammenarbeit mir dem DRK-Landesverband Baden-Württemberg im Januar ein Steuerrechtseminar angeboten.
Die Ausbildungsbeauftragten der einzelnen Rettungswachen können somit realistische Fallbeispiele durchführen und trainieren. Weit über 100 Rettungsdienstmitarbeiter sind bei Tag und Nacht im Einsatz um bestmöglichste und schnelle Hilfe leisten zu können.
„Mit einem gemeinsame Anfang – Alles ist Neu“ startet der Kurs. Die Grundbedürfnisse des Kindes, aber auch die der Mutter und des Vaters werden besprochen. Das Kind soll sich sicher an die Eltern binden. Der nächste Schritt „Wie ich wachse – was ich brauche“ – beinhaltet wie Babys mit allen Sinnen die Welt entdecken und erforschen können. Die Körperlich- motorische /sozial-emotionale / sprachlich-geistige Entwicklung steht hier im Vordergrund. Beim nächsten Treffen wird das Thema „In Einklang kommen – Miteinander geht es leichter“ besprochen. Rituale erleichtern den Alltag – Grenzen geben Halt umfasst diese Programmeinheit. Weiter geht es dann mit dem Thema „Immer mit der Ruhe – wir schaffen das“, Energietankstellen nützen – Beziehung stärken. Umgang mit Stress, Erholungsinseln im Alltag schaffen ist hier die Priorität. In der letzten Stunde dreht sich alles um eine gesunde Ernährung und ein gezieltes Bewegungsprogramm. Ein kurzer Einblick zeigt hier, dass an alles gedacht wird. Neben dem Impffahrplan, den Vorsorgeuntersuchungen darf Erste-Hilfe am Kind, gesunde Ernährung im Säuglings- bzw. Kleinkindalter nicht fehlen, und runden das Kursprogramm ab.