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In die Ferien mit dem JRK

Es war einmal eine Gruppe von 35 Jugendrotkreuzlern und ihren Gruppenleitern, die auszogen, um ein Abenteuer zu erleben. Sie wählten eine abgelegene Herberge im Wald, nahe Erpfingen, Sonnenbühl und ließen sich hier häuslich nieder. Nach der Zimmervergabe und einem erfrischenden Besuch im Freibad bruzzelten sie sich Würstchen am Lagerfeuer.
Am nächsten Morgen ging es auf zu abenteuerlichen und spektakulären Klettererlebnissen im Hochseilgarten Lichtenstein. Doch Vorsicht! Wer sich hier nicht ordentlich sicherte, der riskierte einen orangefarbenen Helm und war damit als unberechenbar gebranntmarkt. So wiederfuhr es jedoch lediglich zwei Teilnehmern, die sich von nun an auch ordnungsgemäß
verhielten.
So schnell ging der zweite Tag vorbei und am dritten startete die Gruppe zur nahe gelegenen Sommerbobbahn. Alle genossen die herrliche Abfahrt ins Tal, wenn auch aus den Reihen der Gruppenleiter manch einer nur aus der Zuschauerperspektive, weil man so seinen frisch zusammen genähten Daumen besser schonen konnte. 
Bei der Nachtwanderung am letzten Abend hat es dann endgültig gefunkt: ausgestattet mit Sprechfunkgeräten, wurden die Jugendlichen so zu einem versteckten Schatz im Wald geführt.
Nach vier schönen Tagen, viel Lachen, wenig Schlaf aber mit tollen Erlebnissen war die Freizeit leider viel zu schnell vorbei und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: In die Ferien mit dem JRK!!!



„Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“

Was kann ich tun, wenn mein Freund mit dem  Fahrrad stürzt und sich dabei verletzt? Die Stettener Viertklässler wissens. Der DRK-Kreisverband startete am 16.Februar 2009 an der Stettener Grundschule das Projekt „Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“.

So kann Unterricht auch aussehen; Hauptamtliche und Ehrenamtliche DRKler bringen den Grundschülern der Klassen vier bei, wie man nach einem (Fahrrad-)Unfall kompetent Hilfe leisten kann. An erster Stelle steht das Ruhe bewahren und trösten sowie das Absetzten eines Notrufs. Ebenso bekommen die Schüler eine kindgerechte Einweisung in das richtige Versorgen von Wunden. In der zweiten Unterrichtseinheit lernen die Kinder, was eine stabile Seitenlage ist, und wie man sie anwendet. Des Weitern werden sie darin geschult, wie man einem Verletzten den Fahrradhelm richtig abnimmt. Dabei kommt die Prävention natürlich nicht zu kurz. Den Fahrradhelm immer aufsetzen! Wird hier nochmal verdeutlicht.

Doch der Spaß hat auch einen ernsten Hintergrund: Im Jahr 2008 verursachten im Zollernalbkreis19 Kinder als Fußgänger oder Radfahrer einen Unfall. Allerdings ist die Dunkelziffer womöglich höher verdeutlicht der Leiter der Verkehrspolizei, Dieter König. Deshalb findet das Projekt in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei Balingen statt.

Der DRK-Kreisverband hat für das Projekt „Radfahren will gelernt sein – helfen auch!“ sämtliche Grundschulen im Zollernalbkreis angeschrieben. Über 30 Grundschulen meldeten sich zurück und zeigten wie die Stettener Grundschule großes Interesse an der Einführung in die Erste Hilfe Inhalte für ihre Schülerinnen und Schüler. Von Februar bis Juli sind Fachkräfte des DRK in den Grundschulen. Die Zielgruppe sind die vierten Klassen. Jede Schulklasse erhält in zwei Doppelstunden Informationen über die Erste Hilfe am Unfallort.

Der Zollernalbkreis ist der erste Kreis in Baden-Württemberg, wo neben Schule und Polizei das Deutsche Rote Kreuz an der Verkehrsschule beteiligt ist. Es ist angedacht, auch in anderen Landkreisen mit DRK bei der Verkehrserziehung zu kooperieren. 


 

Hallo,  mein Name ist "ERWIN"

ich bin ca. 20 Zentimeter groß, kuschelweich und trage ein schickes Halstuch mit dem Logo des Jugendrotkreuzes um den Hals. Nun ratet mal wer ich bin. Natürlich, ...  das Maskottchen des Jugendrotkreuzes Zollernalb. Ich bin aber nicht nur zum Knuddeln und Lieb haben gedacht sondern ich ermögliche den Kindern und Jugendlichen auch echt tolle Sachen. In den Sommerferien verbrachten einige Jugendrotkreuzler und ihre Gruppenleiter z.B. 5 Tage im Donautal.

Zu einem Unkostenbeitrag von 10 Euro könnt Ihr mich im Kreiverband erwerben. Von dem Erlös fließen 5 Euro pro Kuscheltier an den Jugendverband.




Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!


Die neue JRK-Kampagne führen die Länder Deutschland,  Österreich, Schweiz und Luxemburg gemeinsam durch.

Darum geht 's

Kinder und Jugendliche unter Druck
++ Gute Noten in der Schule
++ beliebt sein
++ einen Ausbildungsplatz finden
++ topfit und sportlich sein
++ mit den Eltern klarkommen
++ klasse aussehen
++ immer super drauf sein
…das alles ist wichtig für Kinder und Jugendliche.
…das alles wird von ihnen erwartet.
…das alles versuchen sie gleichzeitig zu bewältigen.
…das alles setzt sie unter Druck.

Stark in die Zukunft
Wir wollen Kinder und Jugendliche besser auf ihre Zukunft vorbereiten.
 
 
 
 
 

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